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19.02.2011 | (rsn) – Dirk Müller geht in seine sechste Saison beim Nutrixxion Sparkasse-Team und will seinem Dortmunder Rennstall auch im kommenden Jahr eine verlässliche Größe sein. Voraussichtlich wird es für den Routinier auch die letzte Saison als Profi, wie der 37 Jahre alte Hesse bereits vor einigen Wochen ankündigte. Gemeinsam mit seinem Team bereitet sich der Gewinner der China-Rundfahrt 2010 derzeit auf Mallorca auf die bevorstehenden Herausforderungen vor.
„Im Dezember waren wir schon einmal hier und sind dann im Januar - wie in den vergangenen beiden Jahren auch - zur Vorbereitung die Tour de San Luis in Argentinien gefahren“, blickte Müller im Gespräch mit Radsport News auf die vergangenen Wochen zurück. „Das ist ein schweres Rennen, aber genau richtig, um schon zu Beginn der Saison wichtige Reize zu setzen.“ Müller wird Anfang März bei einigen belgischen Rennen in die Saison einsteigen, sein Hauptaugenmerk in der ersten Saisonhälfte liegt jedoch auf den großen heimischen Eintagesrennen wie Rund um Köln und Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt.
Vor allem beim Heimrennen in der Mainmetropole hofft der Nutrixxion-Kapitän nochmals auf einen großen Auftritt. „Es war schon immer mein Traum, am 1. Mai ganz vorne zu sein “, so der Zweite des Münsterland Giros 2010. Im vergangenen Jahr reichte es für den erfahrenen Allrounder immerhin zum Bergtrikot, nachdem Müller sich in einer frühen Ausreißergruppe in Szene setzen konnte.
Ähnliches hat er sich auch für die anstehenden, belgischen Frühjahrsrennen vorgenommen. „Ich mag die belgischen Rennen eigentlich nicht so sehr, aber ich möchte in diesem Jahr bei dem einen oder anderen vorne mitmischen. Interessant wäre vor allem Nokere Koerse am 16. März“, so der Routinier, der sich in dieser Saison die Führungsrolle mit dem prominenten Neuzugang Björn Schröder teilen wird.
„Ich bin gespannt darauf, wie sich Björn etabliert. Ich denke, er ist ein Typ, der sich auch sehr gut integrieren kann“, zeigte sich Müller in Hinblick auf die Aufgabenverteilung im Team zuversichtlich. „Wenn er sich gut fühlt, werden wir für ihn fahren. Wir erwarten umgekehrt natürlich auch, dass er sich genauso aufopfert, wenn ein anderer die besseren Beine hat. Ich bin mir sicher, dass er sehr motiviert ist. Björn hatte bei Milram eher Helferaufgaben zu erfüllen, er konnte nicht so viel auf eigene Rechnung fahren. Bei uns hat er ein anderes Rennprogramm. Wir starten auch bei Rennen, die ihm gut liegen werden und bei denen er die Chance hat, ganz vorne zu landen.“
Zwar vertraut Müller darauf, dass sein Team gut harmonieren wird, da der Kern der Mannschaft zusammengeblieben ist. Trotzdem hofft er noch auf Verstärkung für den nur elf Mann starken Kader. „Aufgrund von Stürzen oder Krankheit fehlen ja doch immer mal Fahrer. Deshalb würde ich es schon begrüßen, wenn der eine oder andere noch hinzu käme“, sagte der Deutsche Meister von 2006, der nach wie vor viel Freude an seinem Beruf hat und dem Radsport weiterhin eine große Leidenschaft entgegenbringt.
„Als älterer Fahrer muss man eher mehr trainieren, damit der Körper auf die Reize reagiert, aber vieles ist auch eine Erfahrungssache“, erklärte Müller sein Erfolgsrezept. „Solange man sich überwinden kann und man durch den Erfolg bestätigt wird, macht es auch Spaß. Und wenn ich sehe, wie sich junge Fahrer entwickeln, dann bin ich da schon sehr glücklich.“
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