--> -->
12.08.2025 | (ran) - Die Cyclassics in Hamburg sind seit Jahren fester Bestandteil des WorldTour-Rennkalenders. Das meistens Ende August ausgetragene Rennen kommt den Sprintern entgegen, auch wenn im Finale mehrmals der bis zu 16 Prozent steile Waseberg gemeistert werden muss. radsport-news.com blickt auf die letzten Jahre zurück.
Bei der 21. Austragung, die über 217,7 Kilometer rund um Hamburg führte, verpasste John Degenkolb (Giant – Alpecin) seinen zweiten Sieg nach 2013 nur knapp. Degenkolb musste sich im Sprint dem Australier Caleb Ewan (Orica – BikeExchange) geschlagen geben. Das Podium komplettierte Giacomo Nizzolo (Trek – Segafredo), der wie im Vorjahr Dritter wurde. Titelverteidiger André Greipel (Lotto - Soudal) wurde dieses Mal Zehnter im Sprint der knapp 30 Fahrer starken Kopfgruppe.
Ursprünglich war Nacer Bouhanni (Cofidis) als Erster über den Zielstrich gefahren. Wegen eines Schlenkers im Finale wurde der Franzose aber relegiert. Zuvor hatte sich eine Ausreißergruppe um Lukas Pöstlberger bis zum Schlusskilometer vorne gehalten, dazu kam es auf den letzten 1.000 Metern noch zu einem Sturz im Feld.
Nach 220,9 Kilometern rund um Hamburg war Elia Viviani (Sky) nicht zu schlagen. Im Sprint eines großen Feldes setzte sich der Italiener vor dem Franzosen Arnaud Démare (FDJ) und dem Niederländer Dylan Groenewegen (LottoNL – Jumbo) durch. Als bester Deutscher fuhr André Greipel (Lotto - Soudal) auf Platz fünf
Bei der 22. Austragung, die erstmals von EuroEyes gesponsort wurde, konnte Elia Viviani (Quick-Step Floors) seinen Vorjahressieg wiederholen. Wie 2017 verwies er Arnaud Démare (Groupama – FDJ) auf Platz zwei, das Podium komplettierte Alexander Kristoff (UAE Team Emirates), der das Rennen 2014 gewonnen hatte. Bester Deutscher war John Degenkolb (Trek – Segafredo), der Vierter wurde. Mit Nikias Arndt (Sunweb) auf Platz acht konnte sich ein zweiter Deutscher nach 216 Kilometern in den Top Ten platzieren. Den Sieg machten am Ende 20 Fahrer unter sich aus.
Pascal Ackermann (Bora - hanserohe) war 1.500 Meter vor dem Ziel gestürzt und bremste dadurch auch John Degenkolb und André Greipel aus.
2019 gelang Elia Viviani (Deceuninck – Quick-Step) der Hattrick. Nach 216,7 Kilometern rund um Hamburg besiegte er dieses Mal Caleb Ewan (Lotto - Soudal) und Giacomo Nizzolo (Dimension Data) im Sprint eines knapp 40 Fahrer starken Feldes. Die deutschen Starter verpassten dieses Mal die Top Ten. André Greipel (Arkéa Samsic) auf Platz elf war bester der heimischen Fahrer.
Im Gegensatz zu den Vorjahren schaffte es bei der 25. Austragung, die erstmals von Bemer gesponsert wurde, eine kleine Ausreißergruppe ins Ziel. Nach 204,7 Kilometern rund um Hamburg konnte sich Marco Haller (Bora – hansgrohe) im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe überraschend gegen Wout van Aert (Jumbo – Visma) durchsetzen. Dessen Landsmann Quinten Hermans (Intermarché) wurde Dritter.
Das Feld kam mit neun Sekunden Rückstand ins Ziel. Mit Phil Bauhaus (Bahrain Victorious) und Max Kanter (Movistar) auf den Plätzen sieben und neun konnten sich auch zwei Deutsche in den Top Ten platzieren.
Nach dem Ausreißercoup des Vorjahres siegten dieses Mal wieder die Sprinter. Nach 205,6 Kilometern rund um Hamburg setzte sich der Däne Mads Pedersen (Lidl – Trek) aus einer gut 50 Fahrer starken Kopfgruppe heraus vor dem Niederländer Danny van Poppel (Bora – hansgrohe) und dem Italiener Elia Viviani (Ineos Grenadiers) durch. Als beste Deutsche fuhren Nils Politt (Bora – hansgrohe) und Max Kanter (Movistar) auf den Plätzen acht und neun ins Ziel.
Politt hatte dabei im Finale mit einer kleinen Spitzengruppe attackiert, die erst spät auf dem letzten Kilometer von Pedersen und weiteren schnellen Männern gestellt und übersprintet werden konnte.
Aufgrund der Olympischen Spiele wurden die Cyclassics in diesem Jahr erst im September ausgetragen. Nach 178 Kilometern - das Rennen musste wegen schwerer Stürze bei den Jedermann-Rennen verkürzt werden - behielten dieses Mal wieder die Sprinter die Oberhand. So setzte sich der Niederländer Olav Kooij (Team Visma - Lease a Bike) bei der Massenankunft vor dem Italiener Jonathan Milan (Lidl - Trek) und dem Eritreer Biniam Girmay (Intermarché - Wanty) durch. Die einheimischen Fahrer verpassten den Sprung in die Top Ten.
(rsn) – Nach dem Sieg von Olav Kooij im vergangenen Jahr musste das Team Visma – Lease a Bike bei den ADAC Cyclassics in Hamburg diesmal kleinere Brötchen backen. Der Titelverteidiger musste kurz
(rsn) – Laurence Pithie (Red Bull – Bora – hansgrohe) hat von der UCI-Jury nach den ADAC Cyclassics in Hamburg eine Gelbe Karte sowie eine Geldstrafe in Höhe von 500 Schweizer Franken bekommen.
(rsn) – Max Walscheid (Jayco – AlUla) hat bei seinem Comeback nach der Zwangspause wegen des bei Dwars door het Hageland Mitte Juni erlittenen Ellbogenbruchs zwar nicht mit um den Sieg kämpfen kÃ
(rsn) - Der Irische Meister Rory Townsend (Q36.5) hat für eine Sensation bei den ADAC Cyclassics in Hamburg gesorgt. Der 30-jährige Allrounder war Teil der vierköpfigen frühen Ausreißergruppe, au
(rsn) - Die 28. Auflage der Cyclassics in Hamhurg ist mit einem Novum zu Ende gegangen: Zum ersten Mal in der Geschichte des Rennens setzte sich ein Fahrer aus der frühen Ausreißergruppe des Tages d
(rsn) – Die Cyclassics in Hamburg am kommenden Sonntag warten in diesem Jahr nicht nur mit einem neuen Termin, sondern auch einer veränderten Strecke auf. Das Rennen, das im letzten Jahr erst im Se
(rsn) - Meistens sind die ADAC Cyclassics (1.UWT) in Hamburg ein Fest für die Sprinter, aber schon 2022 wurde der Waseberg zum Scharfrichter des Rennens. Bei der Attacke von Wout Van Aert (Visma –
(rsn) – Wout van Aert wird vor seinem Start bei der Lidl Deutschland Tour (20.-24. August) auch die ADAC Cyclassics in Hamburg am kommenden Sonntag bestreiten. Das bestätigte das Team Visma – Lea
(rsn) – Die Cyclassics in Hamburg locken auch in diesem Jahr wieder einen Großteil der besten Sprinter der Welt. Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) tritt an, um seinen Titel zu verteidigen. Jonath
(rsn) – Die Hamburger Cyclassics warten in diesem Jahr nicht nur mit dem ADAC als neuem Namenssponsor, sondern auch mit einem neuen Startort auf. Am 17. August wird die 28. Ausgabe des deutschen Wor
(rsn) – Aus den BEMER Cyclassics in Hamburg werden ab der Saison 2025 sowohl im Breitensport- als auch im Profibereich die ADAC Cyclassics. Das gab die ASO Germany als Veranstalter des deutschen Wor
(rsn) – Bisher trug die deutsche Niederlassung des Tour de France-Veranstalters Amaury Sport Organisation (A.S.O.) den etwas sperrigen Namen “Gesellschaft zur Förderung des Radsports mbH“. Kün
(rsn) – Welche Radrennen finden heute statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) - Die 9. Etappe der Vuelta a España hat ein für die spanische Rundfahrt typisches Profil. Nach rund 180 Kilometern auf flachen bis welligen Straßen beginnt 15 Kilometer vor dem Ziel der Ansti
(rsn) - Auf der 8. Etappe der Vuelta a Espana (2.UWT) bot sich eine seltene Gelegenheit für die Sprinter. In Saragossa feierte Jasper Philipsen (Alpecin - Deceuninck) seinen zweiten Tagessieg bei di
(rsn) – Seinen neun Tageserfolgen bei Grand Tours konnte Elia Viviani (Lotto) auf der 8. Etappe der Vuelta a Espana keinen zehnten hinzufügen. Viel gefehlt hatte ihm aber nicht beim Sieg von Jasper
(rsn) – Auf der 8. Etappe der Vuelta a Espana kam es nach 163 Kilometern zwischen Monzon Templario und Saragossa zum erwarteten Massensprint. Ebenso wenig überraschend warder Sieg von Jasper Phili
(rsn) - Jasper Philipsen hat sich nach dem Missgeschick seines Teams Alpecin - Deceuninck im Sprint der 4. Etappe der Vuelta a Espana (2.UWT) rehabilitiert und den Massensprint der 8. Etappe in Sarag
(rsn) - 184 Profis aus 23 Teams sind am 23. August in Turin in Norditalien zur 80. Vuelta a Espana (2.UWT) angetreten. 3151 Kilometer ist die Spanien-Rundfahrt in diesem Jahr lang, nicht weniger als
(rsn) – Mischa Bredewold (SD Worx – Protime) hat zum dritten Mal in Folge die Classic Lorient Agglomération (1.WWT) gewonnen. Sie war nach 165 Kilometern in Plouay schneller als Marianne Vos (Vis
(rsn) - Magnus Kulset steht seit 2023 beim norwegischen Team Uno-X Mobility unter Vertrag. Über das eigene Development-Team arbeitete er sich zu den Profis - nun steht der Norweger allerdings vor de
(rsn) – Juan Ayuso (UAE – Emirates – XRG) hat sich bei der Vuelta a España auf dem Weg nach Cerler mit seinem Etappensieg für den Zeitverlust am Vortag rehabilitiert. Der Spanier nannte es "e
(rsn) – Bei der meist parallel zur Vuelta a Espana anstehenden Bretagne Classic (1.UWT) bietet sich auch der zweiten Reihe eine Chance auf einen prestigeträchtigen Sieg auf höchstem Niveau. In di
(rsn) - Nach zwei schweren Etappen im Hochgebirge bringt der achte Tag der Spanien-Rundfahrt das Peloton zurück auf die Ebenen Aragóns. Auf 163,5 Kilometern führt die Strecke von Monzón nach Zarag