07.07.2022: Binche - Longwy (220,0 km)

Live-Ticker Tour de France, 6. Etappe

110 km
220 km
 

Gaudu
 
s.t.
Matthews
 

Pogacar
Stand: 18:44
16:50 h
Damit verabschiede ich mich herzlich für heute. Alle News und Informationen zur Tour findet Ihr auf Eurosport.de und radsport-news.com.
16:49 h
Powless kam zeitgleich mit Pogacar ins Ziel. Damit ist der US-Amerikaner der neue Mann im Maillot Jaune.
16:46 h
Matthews und Gaudu natürlich. Vierter wird Pidcock, dann Quintana Fünfter vor Teuns, VIngegaard und Martinez.
16:45 h
Erster Etappensieg in diesem Jahr für Pogacar, dann kamen Gaudu und Matthews.
16:44 h
Pogacar schert aus, dahinter jagt Matthews nach
16:44 h
Roglic attackiert, Pogacar reagiert.
16:44 h
400 Meter
16:44 h
20 Fahrer noch.
16:43 h
Der dreht sich um, hat Pidcock am Hinterrad.
16:43 h
McNulty fährt die letzten 800 Meter für Pogacar an.
16:43 h
Majka schert aus. Jetzt hat Pogacar noch einen Helfer.
16:42 h
Eineinhalb Kilometer noch und das war es für Vuillermoz.
16:41 h
Powless scheint noch im Feld zu sein. Der US-Amerikaner könnte Gelb übernehmen. Van Aert liegt über vier Minuten zurück.
16:41 h
Das Feld ist klein geworden, keine 40 Fahrer mehr.
16:41 h
Zwei Kilometer noch, es geht wieder hoch.
16:39 h
Schachmann versucht Vlasov ranzufahren. Der ist noch immer nicht im Feld.
16:39 h
Jumbo - Visma hat das Tempo im Feld übernommen.
16:39 h
Vier Kilometer noch für Vuillermoz. Er hat ein paar Sekunden herausgefahren.
16:38 h
UAE spannt sich vorne ein in der Nachführarbeit für Pogacar. Der Slowene will heute Gelb.
16:37 h
Ineos hat Probleme das Tempo zu halten. Jetzt geht es kurz bergab und dann wartet das Bergauffinale.
16:37 h
Er hat Gaudu am Hinterrad.
16:37 h
Und jetzt zündet Pogacar.
16:36 h
Der nächste Franzose dahinter attackiert an dieser grausamen Mauer.
16:36 h
Gewann vor Jahren eine Etappe an der Mur de Bretagne.
16:36 h
Und der Franzose kann so etwas auch ganz gut.
16:36 h
Attacke von TotalEnergies. Vuillermoz probierts.
16:36 h
Benoot macht nun das Tempo, Matthews ist dahinter, aber schon alleine. Er ist aber wohl der einzige Sprinter gegen die Gesamtwertungsfahrer
16:35 h
Mezgec von BikeExchange führt das Feld in den vorletzten Anstieg. Alles für Matthews wohl.
16:33 h
Wieder ein Sturz. Bora-Kapitän Vlasov war darin verwickelt. Er jagt nun dem Feld nach.
16:32 h
Van Aert in einer der zurückgefallenen Gruppen. Am zweiten Tag eroberte er das Trikot, nun muss er es abgeben. Aber er wechselt nun in Grün und hier herrschen Zweifel, ob er dieses bis Paris noch einmal ausziehen wird.
16:31 h
Zehn Kilometer und man sieht ganz vorn enur mehr zwei Fahrer von Jumbo - Visma, Tiesj Benoot und Jonas Vingegaard.
16:29 h
Schafft es nun Neilson Powless, oder erleben wir schon Tadej Pogacar im Maillot Jaune in wenigen Minuten?
16:29 h
Noch elf Kilometer, nun ist Van Aert eingeholt. Er wirkt fertig, das wird es wohl für das Gelbe Trikot gewesen sein. Er wird gleich durchgereicht.
16:28 h
Der Sturz hat aber auch ein Loch ins Feld gerissen.
16:28 h
VAn Aert dreht sich um. Noch elf Kilometer und er kann seine Verfolger schon ganz nah sehen.
16:27 h
Zwei Fahrer von Jumbo - VIsma hatten da viel Glück.
16:26 h
Und wir haben einen Sturz im Feld. Reinardt Janse van Rensburg liegt im Straßengraben.
16:26 h
Ein paar Sekunden hat der Belgier noch, aber es wird nicht reichen. Florian Senechal, der französische Meister gibt Vollgas.
16:25 h
Van Aert hat nur noch ein paar Meter an Vorsprung.
16:24 h
Er ist über den Berg, holt einen Punkt für diese Sonderwertung.
16:24 h
16 Sekunden noch für Van Aert.
16:23 h
Österreichs Meister Felix Großschartner an der Spitze. Er macht seinen Job für Vlasov.
16:23 h
Groenewegen und Storer sind die nächsten, die das hohe Tempo nicht halten können.
16:22 h
Van der Poel fällt aus dem Feld zurück.
16:22 h
Van Aert ist im Bergaufstück.
16:22 h
25 Sekunden noch und es geht gleich in den ersten Anstieg.
16:21 h
Aber es ist halt immer noch Wout Van Aert, dem man ja alles zutrauen kann.
16:21 h
Der Belgier beißt auf die Zähne. Abschreiben sollte man ihn nicht, aber es wäre ein Wunder, wenn er eingeholt wird vor den Hügeln, dass er sich im Führungstrikot halten kann.
16:19 h
30 Sekunden noch für Van Aert.
16:19 h
Die Fahrer, die in der Gesamtwertung vorne landen wollen, sind nun alle an der Spitze versammelt. Scheinbar hat niemand außer den großen Favoriten Interesse am Tagessieg
16:16 h
Fünf Kilometer noch, dann beginnt die Achterbahn.
16:16 h
Auch Gregor Mühlberger (Movistar) zeigt sich vorne und bringt seinen Leader Enric Mas in eine gute Position.
16:15 h
Aleksandr Vlasov wird nach vorne gebracht von Danny van Poppel. Der Niederländer, der gestern in den schweren Sturz von Daniel Oss und Michael Gogl involviert war, scheint keine Probleme zu haben heute. Ein gutes Zeichen für die Raublinger.
16:10 h
25 Kilometer noch. Ineos Grenadiers fährt mit Filippo Ganna ganz vorne im Feld. Ein Duell der Einzelzeitfahrer.
16:09 h
Simmons ist jetzt vom Feld eingeholt worden, während Van Aert seinen Vorsprung weiter hält.
16:07 h
Nun kämpft das Maillot Jaune alleine gegen das gesamte Feld.
16:05 h
Simmons sieht fast schon verzweifelt in die Kamera des Begleitmotorrads und schüttelt den Kopf. Was ist da gerade passiert ....
16:05 h
Schon unglaublich, was der Belgier da leistet.
16:04 h
Van Aert lässt nun Simmons stehen. Der US-Amerikaner kann ihm nicht mehr helfen.
16:02 h
Mittlerweile ist für Nils Politt der Tag auch beendet. Der Deutsche versorgt sich noch beim Teamauto, seine Arbeit dürfte getan sein.
16:02 h
Kann sich der Belgier nach diesem Parforceritt auch noch im Finale vorne halten.
16:02 h
Eine Minute noch. Jetzt ist es bald um die Spitzengruppe geschehen. Aber auch schon um das Gelbe Trikot von Van Aert?
15:59 h
Als Achterbahnfahrt wird das Finale bezeichnet. Auf den finalen 15 Kilometern geht es ständig rauf und runter.
15:59 h
Der Vorsprung des Duos sinkt weiter. Politt tritt hart in die Pedale. Vier Fahrer wechseln sich im Feld ab, vorne sind sie nur zu Zweit.
15:54 h
Die Tempoarbeit im Feld zeigt Wirkung. Der Vorsprung von Van Aert ist auf 1:40 gesunken.
15:50 h
Schön langsam werden die Gesamtwertungskandidaten nach vorne gebracht von ihren Teams.
15:49 h
Longwy liegt übrigens im Dreiländereck von Frankreich, Belgien und Luxemburg. Das Ziel ist noch in Frankreich, aber in kürze wäre man in den Nachbarstaaten.
15:46 h
In den letzten 15 Kilometern blieb der Abstand ziemlich unverändert zwischen den zwei verbliebenen Ausreißern und dem nachjagenden Feld.
15:43 h
2017 gab es schon ein Finish in Longwy. Damals siegte Peter Sagan vor Michael Matthews.
15:39 h
Etwa Maximilian Schachmann oder gar Jasper Philipsen oder Alberto Bettiol?
15:38 h
Bora - hansgrohe, EF Education - EasyPost und Alpecin - Deceuninck in der Nachführarbeit. Wer könnte da Ambitionen bei diesem Finale haben?
15:36 h
Noch immer ist Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) an der letzten Position im Feld. Der Niederländer hat schon erzählt, dass er nicht an seine guten Girotage derzeit Anschluss findet. Es scheint, als hätte er den dreiwöchigen Italien-Trip, seine erste gefinishte Grand Tour nicht ideal verkraftet.
15:35 h
Van Aert und Simmons können ihren Vorsprung leicht ausbauen.
15:32 h
Bis zum Finale ist es leicht wellig. Dann warten noch zwei Anstiege, einer der vierten, sowie einer der dritten und die letzten 400 Bergaufmeter bis zum Ziel.
15:29 h
60 Kilometer stehen noch aus.
15:28 h
Sie bauen wieder aus, und das liegt vor allem an Van Aert, der weiter nahezu locker aussieht. Simmons hat deutlich mehr zu kämpfen. 1:55 Minuten beträgt der Abstand zwischen Spitze und Feld.
15:24 h
Fuglsang wird vom Feld geschluckt.
15:23 h
Simmons und Van Aert fahren ungerührt weiter, haben nach wie vor 1:50 Minuten Vorsprung.
15:21 h
Und schwupps, da sind sie nur noch zu zweit. Fuglsang hält zur Pinkelpause und wartet auf das Peloton.
15:20 h
"They go faster", sagte Van Aert eben zu Fuglsang. Aber können die drei an der Spitze auch noch eine Schippe drauflegen? Es liegen noch 66 Kilometer vor ihnen. Und gleich geht es wieder in die Hügel.
15:18 h
Das Durchschnittstempo dieser Etappe beträgt bis hierher 50:27 km/h.
15:18 h
Nur noch knapp zwei Minuten Vorsprung für das Trio.
15:17 h
Ergebnis des Zwischensprints: 1. Van Aert (20); 2. Fuglsang (17); 3. Simmons (15); 4. Philipsen (13); 5. Jakobsen (11); 6. Laporte (10); 7.Morkov (9); 8. Petit (8); 9. Politt (7); 10. Rutsch (6); 11. Laengen (5); 12. Van Keirsbulck (4); 13. Pasqualon (3); 14. Bjerg (2); 15. McNulty (1):
15:13 h
Quick Step zieht für Jakobsen an, doch Philipsen ist schneller. Dritter wurde Lapprte.
15:12 h
Noch ein weiteres Ergebnis, diesmal vom Giro Donne: Labous gewinnt erste Bergankunft vor van Vleuten | radsport-news.com
15:12 h
Van Aert liegt am Bonussprint vor Fuglsang und Simmons.
15:10 h
Peter Sagan (Totalenergies) wird wohl kaum mitsprinten Denn der Slowake hatte gerade einen Defekt und muss erstmal wieder in die Hauptgruppe hinein finden.
15:09 h
Gleich folgt der Zwischensprint.Da wird aus dem Feld heraus sicher auch wieder gespurtet, was den Rückstand abermals verkleinern dürfte,
15:08 h
Van Aert steht des öfteren im Dialog mit Fuglsang. Vielleicht hat der Mann in Gelb das Gefühl, dass der ausgebuffte Däne nicht ausreichend in die Tempoarbeit investiert.
15:04 h
Noch 80 Kilometer zu absolvieren. Der Vorsprung aufs Feld beträgt 2:50 Minuten. Es dürfte noch einmal etwas mehr werden, weil gerade Verpflegungskontrolle war - und da wird die große Gruppe zwangsläufig etwas langsamer.
15:03 h
Jonas Rutsch ist der Mann von Education First, der sich an der Tempoarbeit beteiligt. Guillaume van Keirsbulck (Alpecin - Deceuninck) hat bei seinem Team von Sbaragli übernommen. Für Bora hält weiter Politt die Nase in den Wind. Bei UAE tut dies Stake Laengen.
14:58 h
Simmons, Fuglsang und Van Aert halten jetzt dagegen und verteidigen 2:45 Minuten Vorsprung. Apropos Simmons: Er ist mit 21 Jahren und 60 Tagen der jüngste Fahrer im Feld der Tour 2022. Er ist auch der jüngste Fahrer seit Danny van Poppel 2014. Simmons fährt seine zweite Grand Tour nach der Vuelta 2021.Dort wurde er Dritter der 19. Etappe.
14:57 h
Bei den meisten vorhin abgehängten Fahrern kam die Anwesennheit in der drittenNgruppe quasi mit Ansage. Burgaudeau, Etappensieger bei Paris-Nice dieses Jahr, war heute gestürzt, Walscheid gestern. und Hirschi, Turgis, Kirsch und Moscon belegen in der Gesamtwertung die Plätze 170, 172, 173 und 174. Moscon hat damit die rote Laterne.
14:54 h
Normalerweise müsste sich Van Aert jetzt zurückfallen lassen. Denn dann würden sie hinten nicht mehr so hart nachfahren. Aber dann hätte er gar nicht erst in die Gruppe gehen dürfen. Das Trio hat nur noch 2:45 Minuten Vorsprung.
14:53 h
Der gestürzte Burgaudeau befindet sich ganz am Ende des Feldes.
14:51 h
Die 3-Minuten-Grenze ist wieder unterschritten. Es liegen noch 90 Kilometer vor den Fahrern.
14:49 h
Nur noch 3:15 Minuten. Sie kommen immer näher heran.
14:45 h
Education First mischt ebenfalls an der SPitze des Pulks mit. Inklusive dem Fahrer von UAE sind es also vier Tempobolzer hinten gegen drei Ausreißer vorn. Der Vorsprung schrumpft auf 3:25 Minuten - 95 Kilometer vorm Ziel.
14:44 h
Hinten hilf Nils Politt (Bora) mit, auch Kristian Sbaragli (Alpecin) ist weiter an der Tempoarbeit beteiligt.
14:43 h
Schon Klasse, wie sich Wout van Aert hier präsentiert. Dreimal Zweiter auf den ersten Etappen, dann mit einer Riesenattacke den ersehnten Etappensieg geholt. Gestern dann ließ er sich auch von einem Sturz und dem Defektpech mehrerer Teamkollegen nicht aus dem Gelben Trikot fahren. Und heute musste Van Aert bereits mit einem Defekt vom Rad und anschließend noch das Arbeitsgerät wechseln. Aber auch das hat äußerlich kaum einen Effekt - an dem Mann perlt derzeit alles ab.
14:40 h
3:55 Minuten beträgt der aktuelle Abstand nach vorn. Die Equipe von Pogacar wird vor allem das Flachstück nutzen, um so weit wie möglich an das Trio mit Van Aert heranzukommen. Und wenn Hirschi oder auch Bennett in den nachfolgenden Hügeln wieder zurückfallen sollten, dürfte das Zeitlimit für sie keine Gefahr mehr sein.
14:38 h
Hirschi, Walscheid, Kirsch und Co. sind wieder drin im Feld. Und schon legt UAE - Emirates den Hebel um
14:35 h
Im Peloton drückt derweil immer noch Alpecin mit einem Mann aufs tempo.
14:33 h
Jetzt ist die Hirschi-Gruppe auf 45 Sekunden dran am Feld. Und da sie sich in den Begleitwagen befinden, dürften sie bald den Anschluss herstellen. Danach dürften wir ein ganz anderes Rennen erleben - Höchsttempo in der Verfolgung des Mannes in Gelb.
14:27 h
Halbzeit: Noch 110 Kilometer sind zu fahren. Der Vorsprung des Trios Van Aert, Fuglsang und Simmons aufs Feld mit allen Favoriten auf den Gesamtsieg beträgt 3:55 Minuten, die Gruppe Hirschi liegt 5:20 Minuten zurück.
14:27 h
Van Aert muss sein Rad wechseln. Das geht zum Glück schnell.
14:24 h
Van der Poel wieder letzte Position im Hauptfeld. Da trägt er seine Lustlosigkeit aber auch wie eine Monstranz vor sich her...
14:21 h
Alpecin hat gestern ja Michael Gogl verloren. Gute Besserung von hier aus! Schlüsselbein- und Beckenbruch: Gogl muss operiert werden | radsport-news.com
14:20 h
Alpecin - Deceuninck erhöht jetzt das Tempo im Feld. Das dürfte UAE gar nicht recht sein. Denn so bleibt der Abstand zur Hirschi-Gruppe bei über 1:20 Minuten.
14:18 h
Pinkelpause im Feld. Das wird den Abstand der dritten Gruppe nochmals reduzieren.
14:17 h
Moscon und Bennett knallen eine Abfahrt mit viel Speed runter. Das bringt die dritte Gruppe wieder auf 1:15 Minuten ans Pulk heran. Sollten die Abgehängten aufschließen können, wird UAE so richtig auf die Tube drücken.
14:14 h
In der Gesamtwertung hat Fuglsang 1:20 Minuten Rückstand zu Van Aert. Es gab Zeiten, da wurde der Däne zum Kreis der Mitfavoriten einer Grand Tour gezählt. Zu weit sollte man den also auch nicht weglassen. Simmons ist derweil schon um 15:16 Minuten distanziert. Den könnten sie also fahren lassen. Doch bei Van Aert gilt natürlich auch: Er mag am Berg nicht der Allerstärkste sein. Aber selbst ein Pogacar dürfte bei einem Rückstand von mehreren Minuten auf den Belgier, der zudem bärenstark im Zeitfahren ist, nicht mehr wirklich ruhig schlafen können.
14:12 h
Das Trio baut weiter aus. 3:30 Minuten jetzt schon. Aber die Gruppe mit Hirschi kommt dem Feld wieder etwas näher. Deren Abstand nach ganz vorn beträgt 5:15 Minuten. Aber werden die wieder aufschließen können? Hirschi hatte schon mehrfach Anzeichen von fehlender Form.
14:08 h
Es geht jetzt noch eine Weile wellig weiter, ehe es dann von Rennkilometer 120 bis 155 weitgehend flach ist. Bei 149,9 wird der Zwischensprint abgenommen.
14:05 h
UAE ist in der Zwickmühle: Sie wollen Van Aert nicht weglassen, zumindest nicht zu weit. Aber wenn sie zu schnell fahren, fallen Hirschi und Bennett am Ende aus dem Zeitlimit. Also müssen sie kontrolliert nachführen. Die Tour ist noch lang, und das Team jetzt schon auf sechs Mann, also fünf Helfer, zu dezimieren.
14:03 h
Jetzt sind 90 Kilometer absolviert. Gegenüber dem Peloton hält sich die abgehängte Gruppe noch ganz gut, der Abstand beträgt nur 2:15 Minuten. Aber es ist noch nicht einmal Halbzeit.
14:02 h
UAE führt das Feld 2:25 Minuten nach dem Spitzentrio über die Kuppe. Majka macht dort nicht das Würstchen, sondern das Tempo.
14:01 h
Im Kletterklassement hat der US-Amerikaner ulkigerweise trotzdem nur einen Zähler. Denn wegen eines Regelverstoßes war ihm zuvor einer aberkannt worden. Daher tauchte Simmons in der Gesamtwertung mit -1 Punkten auf.
14:00 h
Bergpreis: Simmons holt sich zwei Punkte vor Fuglsang.
13:59 h
Auch Andrej Zeits (Astana) ist nur Gruppe Hirschi zurückgefallen.
13:57 h
Van Aert hat mit gar nichts Probleme: Er ist wieder bei Simmons und Fuglsang. Jede Wette: Simmons wird erster an der Kletterprämie der 3. Kategorie sein. Er gewann ja just die Bergwertung der Tour de Suisse.
13:56 h
Derweil hat die Gruppe mit Hirschi, Kirsch und Walscheid drei Minuten Rückstand zum Feld. Die könnten heute Probleme mit dem Zeitlimit bekommen.
13:56 h
Er wollte wohl aufs kleine Blatt schalten. Die Kette bekam er schnell wieder drauf, und ein Techniker mit Shimano-Shirt schob ihn beherzt an. Sollte wieder nach vorn kommen.
13:55 h
Oh nein - bei Van Aert ist die Kette abgesprungen, als er gerade in den ersten Bergpreis hineinfuhr.
13:54 h
Wir haben ein Ergebnis vom der Frauen-Europameisterschaft: Czapla nach perfekter Vorstellung U19-Zeitfahr-Europameisterin | radsport-news.com
13:53 h
So wie Wout van Aert heute fährt, sieht es so aus, als wolle er sein Trikot mit fliegenden Fahnen verteidigen. Er muss davon ausgegangen sein, es morgen abgeben zu müssen. Denn gestern büßte er Zeit ein, anstatt noch mehr herauszuholen auf seinem bevorzugten Terrain. Jetzt könnte es darauf hinaus laufen, dass er heute etwas ausbaut. Und dann könnte es auch morgen mit der Verteidigung klappen. Aber das ist alles Spekulation. Warten wir erstmal den Ausgang der heutigen Etappe ab.
13:50 h
Magnus Cort und Florian Senechal (Quick Step) probieren es in einem Anstieg. Dann ist aber gleich wieder die Luft raus.
13:49 h
Im Pulk sind immer noch Fahrer unzufrieden mit der Konstellation und greifen an. Aber Fahrer von Jumbo spielen den Spielverderber, indem sie ans Hinterrad springen und nichts zum Gelingen der jeweiligen Flucht beitragen.
13:47 h
Alex Kirsch wirkt sehr müde. Er hat sogar Mühe, die Gruppe mit Hirschi und Walscheid zu halten, die mittlerweile 3:05 Minuten Rückstand hat.
13:45 h
George Bennett hat offenbar ein technisches Problem, sein Rad wird gerade vom Teamwagen aus behandelt.
13:44 h
Zehn Sekunden beträgt der Vorsprung dieser Drei. Und das sind mächtig starke Rennfahrer.
13:43 h
Nein, ein Trio hält sich vorn. Van Aert, Simmons und Jakob Fuglsang (Isreal - Premier Tech).
13:41 h
Simmons und einige weitere Profis gehen mit. Aber schon rollt das Feld wieder heran.
13:41 h
Attacke von Van Aert. Der hat heute irgendwas mit Adrenalin gefrühstückt.
13:39 h
Franck Bonnamour (B&B Hotels - KTM) macht sich allein aus dem Staub. Auch nach 70 gefahrenen Kilometern sieht das aber nicht nach der ersten wirklich erfolgreichen Flucht aus.
13:36 h
Luis Leon Sanchez (Bahrain - Victorious) muss sich aber für den Moment nach hinten verabschieden. Er hat offenbar einen Defekt.
13:35 h
Es kommt keine Spitzengruppe zustande. Die Jungs scheinen sich so dermaßen lieb zu haben, dass sie keinen ihrer Begleiter missen wollen.
13:34 h
Walscheid befindet sich derweil in einer Gruppe mit Alex Kirsch (Trek), Gianni Moscon (Astana), Marc Hirschi (UAE), Mathieu Burgaudeau (Totalenergies), Anthony Turgus (Totalenergies) und George Bennett (UAE). Burgaudeau war ja zu Beginn gestürzt.
13:32 h
Einer, der sich in den Ardennen immer ausgesprochen wohl fühlte, hat das Wasser bis hier her halten können. Doch jetzt hat Philippe Gilbert die Faxen dicke und greift an.
13:31 h
Jetzt sind die zehn Ausreißer wieder gestellt.
13:29 h
Die Gruppe vorn müht sich nach Kräften, aber der Vorsprung liegt nur noch bei 10 Sekunden.
13:27 h
Max Walscheid ist in einer abgehängten Gruppe.
13:20 h
Laporte beteiligt sich vorn übrigens nicht an der Führungsarbeit.
13:19 h
Aber hinten bleiben sie aktiv, es gibt immer wieder Tempovorstöße. Die Lücke geht einfach nicht auf. 55 Kilometer sind absolviert.
13:18 h
Die zehn Spitzenreiter bauen auf 20 Sekunden aus. Dies sind die Namen: Magnus Cort Nielsen (Education First - Easy Post), Casper Asgreen (Quick Step - Alpha Vinyl), Simon Geschke (Cofidis), Andreas Leknessund (DSM), Vegard Stake Laengen (UAE - Emirates), Stan Dewulf (Ag2r - Citroen), Connor Swift (Arkea - Samsic), Christophe Laporte (Jumbo - Visma), Georg Zimmermann (Intermarché - Wanty Gobert), Mads pedersen (Trek - Sgeafredo).
13:14 h
Auch Connor Swift (Arkea) und Vegaard Stake Laengen (UAE) sind in der Spitzengruppe.
13:13 h
Von wegen, diese Gruppe hat sich um 10 Sekunden vom Feld gelöst. Geschke, Cort Nielsen, Kasper Asgreen (Quick Step - Alpha Vinyl), Christophe Laporte (Jumbo - Visma), Mads Pedersen (Trek - Segfaredo), Stan de Wulf (Ag2r), Andreas Leknessund (DSM) und Georg Zimmermann (Intermarché) sind dort dabei.
13:10 h
Das wird aber nichts. Wieder ist Geschke daran interessiert, den Anschluss herbeizuführen. Apropos Gechke, der sagte zu radsport-news.com vor der Etappe: "Ich bin durchgekommen, ich konnte aber nicht gut helfen, da ich irgendwann weg war. Ich bin auf Sicherheit gefahren. Heute ist es eine komplett andere Etappe, da wird wohl eine Gruppe durchkommen, wir werden wohl probieren, in die Gruppe zu kommen. Das ist heute eine Chance, die wir nutzen wollen."
13:09 h
Der Bergkönig probiert es als nächstes. Magnus Cort Nielsen (Education First - Easy Post) fährt mit drei Begleitern weg,
13:08 h
Alex Kron (Lotto - Soudal) schraubt das Tempo wieder hoch.
13:07 h
Nun rollt aber wieder alles zusammen. Und es ist ein wenig die Luft raus.
13:06 h
Das Feld ist in zwei Teile gebrochen.
13:03 h
So aber bildete sich auch eine neue Kopfgruppe, Und zwar mit Van Aert, Jonas Vingegaard (Jumbo), Tadej Pogacar (UAE) und Geraint Thomas (Ineos).
13:02 h
Die Fahrer befinden sich in der ersten hügeligen Phase. Diese erstreckt sich in etwa bis zum Zwischensprint. Simon Geschke (Cofidis) haut mächtig rein, sodass die Spitzengruppe eingeholt wird. Nach 40 Kilometern wird also abermals alles neu gemischt.
12:59 h
Während sein Erzrivale vorn richtig Musik macht, hat Van der Poel offensichtlich keinen Grund zur Freude. Er bildet das Schlusslicht des Pelotons.
12:58 h
Wout van Aert reißt mit einer größeren Gruppe aus. Tom Pidcock (Ineos - Grenadiers) und Schachmann sind ebenfalls dort. Das Trio mit Cosnefroy hat nur noch 23 Sekunden Vorsprung. 36 Kilometer sind abgespult.
12:56 h
Jack Bauer (Bikeexchange - Jayco) muss sein Rad wechseln.
12:55 h
Dies sagte Max Walscheid (Cofidis) vor der Etappe zu radsport-news.com: "Ich habe schon mal besser geschlafen und mich besser gefühlt, aber ich kann heute starten. Dummerweise ist das heute die längste Etappe der Tour, die auch einige Höhenmeter hat, aber ich werde versuchen, halbwegs gut durchzukommen und dann sollte ich mich erholen können." Der 1,98-Mann hat Prellungen und Abschürfungen beim Sturz auf der 5. Etappe davongetragen.
12:54 h
Jetzt geht eine kleine Gruppe aus dem Feld, die das Verfolgerduo einholt.
12:52 h
Jetzt schrumpft der Abstand nach ganz vorn wieder auf 55 Sekunden. Wellens und Grondahl dürften bald eingesammelt werden.
12:50 h
Erneut forciert Van Aert. Vorhin sprang Nils Politt (Bora - Hansgrohe) an sein Rad, jetzt ist es Maximilian Schachmann.
12:49 h
Der Vorsprung der drei Spitzenfahrer beträgt bereits gut eine Minute. Wellens und Grondahl liegen 45 Sekunden zurück und dürften bald aufstecken.
12:48 h
Hinten bolzt jetzt der Mann in Gelb wieder voll rein. Der scheint das Rennen schwer machen zu wollen, um möglicherweise Schwächen bei dem einen oder anderen aufzudecken. Oder will der wirklich eine Verfolgergruppe herbeiführen? Jetzt kehrt Ruhe ein.
12:45 h
Noch einer, der sich mit der Situation nicht abfinden mag: Amund Grondahl Jansen (Bikeexchange - Jayco) setzt allein nach.
12:44 h
Außer Tim Wellens (Lotto - Soudal) haben sie im Feld alle eingesehen, dass die Drei für den Moment entwischt sind. Wellens probiert, als Solist aufzuschließen. Das Trio hat 35 Sekunden Vorsprung aufs Pulk. 25 Kilometer sind gefahren.
12:42 h
Tom Skuijns (Trek - Segafredo), Taco van der Hoorn (IWG) und Cosnefroy haben 15 Sekunden Vorsprung, aber es gibt hinten weitere Angriffe.
12:40 h
Eine Gruppe mit Benoit Cosnefroy (Ag2r - Citroen) scheint sich nun dauerhaft gelöst zu haben. Es ist ein Trio.
12:31 h
Wout van Aert probierte es eben auch.
12:29 h
Noch immer steht keine Gruppe.
12:25 h
Van der Poel ist abgehängt.
12:23 h
Das wird ein zähes Ringen um die Gruppe des Tages. Denn das Terrain schreit förmlich nach einem Ausreißersieg. Und ich denke, dass Jumbo - Visma das Gelbe Trikot auch ganz gern hergeben würde - an einen in der Endabrechnung ungefährlichen Fahrer. Denn gestern hat die Equipe eine Schlappe erlitten. Jumbo - Visma verhindert knapp den Super-Gau bei dieser Tour | radsport-news.com
12:20 h
Sturz: Mathieu Burgaudeau (Totalenergies) liegt auf dem Asphalt. Aber er steht schon wieder auf.
12:19 h
Quinn Simmons (Trek - Segafredo) ist einer der früheren Animateure. Aber das Feld lässt für den Moment keine Gruppe weg.
12:18 h
Und als hätte es gestern kein Kopfsteinpflaster gegeben und als folgte morgen keine Bergankunft, hauen die Jungs sofort rein, was das Zeug hält. Unter anderem Totalenergies, Alpecin, B&B Hotels und Trek versuchen es.
12:17 h
Das Rennen ist freigegeben.
12:16 h
Ein ganz Großer rollt am Ende der Gruppe: Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) scheint auch heute keine Ambitionen zu haben, hier früh etwas zu probieren. Ein anderer körperlich Großer rollt neben ihm: Max Walscheid (Cofidis). Er war ja gestern gestürzt.
12:13 h
Gut gelaunt rollen die verbliebenen Fahrer durch die Neutralisation. Das Wetter meint es wieder ganz gut mit ihnen. Zumindest regnet es nicht. Aber der bislang abonnierte Sonnenschein bleibt bislang aus.
12:10 h
Der scharfe Start der 6. Etappe naht. Mit Daniel Oss (Bora - Hansgrohe) geht ein weiterer gestern gestürzter Fahrer nicht mehr an den Start.
08:36 h
In der Gesamtwertung könnte es heute bei den weiter geringen Abständen erneut Veränderungen geben, schließlich warten im Ziel am Ende des kurzen Anstiegs auch wieder Bonussekunden auf die ersten drei Fahrer. Manche Experten tippen sogar darauf, dass Tadej Pogacar schon heute, vor der ersten Bergankunft morgen, das mallot jaune erobern wolle. Dann wäre sein Teamfahrzeug in der Wagenkolonne ganz vorne, was immer ein Vorteil für hektische Rennsituationen ist.
00:02 h
Die Etappe heute dürfte zu schwer für die klassischen Sprinter sein, besonders das Finale hat es in sich: Fünf Kilometer vor dem Etappenende liegt die knackige Bergwertung der 3. Kategorie an der Côte de Pulventeux, und auch auf dem Weg ins Ziel an der Zitadelle von Longwy geht es mit teils elf Prozent Steigung entscheidend aufwärts. Es ist ein Terrain für bergfeste Sprinter - so wie 2017, als Weltmeister Peter Sagan für Bora-hansgrohe siegte.
23:58 h
Die 6. Etappe der Tour de France am Donnerstag ist das längste Teilstück und wird mit seinem anspruchsvollen Finale wieder für Spannung sorgen. Vom Start in Binche in Belgien geht es über fast 220 Kilometer nach Longwy, drei Bergwertungen, ein Zwischensprint und eine ansteigende Zielgerade warten auf die Fahrer. Wout Van Aert wird sein Gelbes Trikot in der belgischen Heimat stolz präsentieren.
23:56 h
Tour de France live im Ticker, 6. Etappe: Längster Tagesabschnitt mit Monster-Finale in Longwy