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28.10.2013 | (rsn) - Zdenek Stybar hat im ersten Jahr, in dem er sich voll auf den Straßen-Radsport konzentriert hat, durchaus beeindruckt. Der Tscheche gewann die Eneco-Tour mit zwei Etappensiegen und sicherte sich auch einen Tageserfolg bei der Spanien-Rundfahrt. Doch sein Auftritt, der wohl am meisten für Furore gesorgt hat, war der bei Paris-Roubaix.
Stybar wirkte im April bärenstark und war für viele Exprten der Mann des Tages, bis er zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt in der entscheidenden Phase auf dem berühmten Pavé-Sektor Carrefour de l’Arbre stürzte und alle Siegchancen einbüßte. Trotzdem wurde er bei seiner Premiere in der „Hölle des Nordens“ starker Sechster.
Grund genug, den Blick in der kommenden Saison voll auf Paris-Roubaix zu richten. „Ich werde mich in der ersten Saisonhälfte voll auf die Klassiker konzentrieren“, sagte der 27-Jährige dem tschechischen Portal Sport.cz. Bei einem der ersten Teamtreffen für die neue Saison habe er mit den Verantwortlichen bei Omega Pharma - Quick-Step bereits besprochen, welche Rennen er 2014 gerne fahren würde. „Und jetzt werden sie ein Rennprogramm erarbeiten“, so Stybar.
Der Tscheche ist hoch motiviert, testete vor kurzem sogar im Windtunnel. „Das habe ich selbst initiiert, und an zwei Tagen bin ich auf insgesamt 16 Stunden im Tunnel gekommen“, so Stybar, der für die Tests extra in die USA gereits war. „Es gibt nicht viele solche Anlagen, und die meisten werden von Formel-1-Teams belegt. Deshalb wäre es zum Beispiel in Großbritannien zu teuer gewesen.“
Doch die klinisch-saubere Labor-Atmosphäre des Wind-Tunnels hat Stybar nicht völlig umgekrempelt. Er wühlt noch immer gerne im Matsch und wird deshalb auch in diesem Winter wieder Crossrennen bestreiten. „Ähnlich wie letztes Jahr werde ich wieder etwa fünf Rennen bestreiten - vielleicht auch wieder die Tschechischen Meisterschaften.“
2013 läutete er dort mit dem Meistertitel seine erfolgreiche Saison ein. Ob auch die Cross-WM im niederländischen Hoogerheide am 1. und 2. Februar in seinen Rennkalender passt, konnte oder wollte Stybar allerdings noch nicht eindeutig beantworten. „Das ist noch weit weg. Natürlich würde mich die WM interessieren, aber eine Entscheidung darüber fälle ich erst im letzten Moment. Das hängt davon ab, wie ich drauf bin und was mein Rennkalender sagt. Vielleicht werde ich zu der Zeit auch in Dubai auf der Straße fahren müssen.“
Allein dieser letzte Satz zeigt: Stybars Fokus liegt endgültig auf der Straße. Ein paar Renntage im warmen Dubai könnten für die Roubaix-Vorbereitung wichtiger und gesünder sein, als ein kurzes, hartes Crossrennen im niederländischen Winter. Selbst wenn es dort um ein Regenbogentrikot geht.
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