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02.03.2018 | (rsn) - Am Samstag kann Michal Kwiatkowski bei Strade Bianche Geschichte schreiben. Der Pole vom Team Sky war bisher zweimal in Siena erfolgreich. Holt er sich seinen dritten Sieg, wird er mit dem derzeitigen Rekordhalter Fabian Cancellara gleichziehen. Der Ende 2016 zurückgetretene Schweizer Superstar gilt als "König der Schotterstraßen.“ Kwiatkowski könnte nun in seine Fußstapfen treten.
Die Ausgangslage für den Straßenweltmeister von 2014 könnte kaum besser sein, begann die Saison 2017 für Kwiatkowski doch perfekt. Der 27-jährige Allrounder glänzte bei der portugiesischen Algarve-Rundfahrt, bei der er neben zwei Etappen auch die Gesamtwertung gewann. Zum Rennen auf den weißen Schotterpisten der Toskana der weißen Straßen wird er als Titelverteidiger und hoch gehandelter Anwärter aufs Treppchen antreten.
Dario Cioni, Sportlicher Leiter der Sky-Mannschaft, ist felsenfest davon überzeugt, dass "Kwiato“ am Samstag um den Sieg kämpfen wird. "Wir treten mit einer starken Mannschaft an. Kwiatkowski ist hier, um seinen Vorjahressieg zu wiederholen. Außerdem schicken wir auch Gianni Moscon und Lukasz Wisniowski, der zuletzt in Belgien ein sehr gutes Wochenende hatte, ins Rennen. Wir haben schon auf der Strecke trainiert, auf den Straßen lag auch Schnee, am Samstag soll es allerdings vom Wetter her besser sein. Strade Bianche ist solch ein Rennen, wo du auch Glück brauchst. Deswegen ist es gut für uns, dass wir einige starke Fahrer im Angebot haben“, sagte der Italiener.
Kwiatkowski selbst machte keinen Hehl daraus, dass er sich in der ersten Saisonhälfte vor allem auf die beiden Radsport-Monumente Mailand-Sanremo und Lüttich-Bastogne-Lüttich sowie Strade Bianche konzentrieren möchte. "La Doyenne bleibt mein größtes Ziel“, sagte er im Interview für cyclingnews, "aber ich bin jetzt so gut in Form, dass ich auch an Sanremo und Strade Bianche denke“. Die "Primavera“ konnte er im letzten Jahr für sich entscheiden, wenige Tage nach seinem zweiten Coup bei Strade Bianche, wo er Greg Van Avermaet (BMC Racing) schlug. 2014 setzte sich Kwiatkowski in der Toskana gegen Peter Sagan (Bora-hansgrohe) durch.
Nach den Frühjahresklassikern wird er sein Augenmerk auf die Frankreich- und Spanien-Rundfahrt richten. "Bis jetzt habe ich noch nie in einem Jahr an zwei GrandTours teilgenommen, deshalb ist es für mich etwas ganz Neues. Mal schauen, wie ich mit diesen Doppelstrapazen zurechtkommen werde. Die Vuelta a Espana würde ich gerne als Test- und Vorbereitungsrennen für die Straßenweltmeisterschaften in Österreich nutzen“, erklärte Kwiatkowski.
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