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10.02.2014 | (rsn) – Das Team Omega Pharma-Quick Step war auf der 2. Etappe der Katar-Rundfahrt die dominierende Mannschaft und erwies sich erneut als unschlagbar. So twitterte der junge Däne Christopher Juul Jensen (Tinkoff-Saxo): „Gegen das Team zu fahren ist wie gegen acht Boonens anzutreten.“
Kampflos wollte sich zumindest das Team Belkin nicht geschlagen geben und setzte aus der noch knapp 20 Fahrer starken Spitzengruppe gut 1,5 Kilometer vor dem Ziel eine Überraschungsattacke. Robert Wagner sprintete aus dem Feld heraus, seinen Teamkollegen Lars Boom am Hinterrad. Etwa 50 Meter konnte das Duo zwischen sich und die Verfolger bringen, ehe der entkräftete Wagner ausscherte. Boom konnte seinen Vorsprung noch etwas halten, wurde dann aber auch vom Omega Pharma-Quick Step-Zug wieder gestellt.
„Lars fühlte sich gut und wir wollten einfach mal etwas probieren. Unser Plan war schon, dass ich ihn mit etwas Vorsprung vorne reinfahren, denn wenn Lars erst einmal ein paar Meter hat, dann ist es für die anderen immer schwer, das Loch zu schließen“, sagte Wagner nach der Etappe zu radsport-news.com.
Auf die Frage, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, es auf den Sprint ankommen zu lassen, um dann die Karte Wagner zu spielen, entgegnete der 30-Jährige: „Ich hatte zum Ende auch leichte Krämpfe. Da wäre im Sprint nicht mehr viel gekommen von mir.“
Also suchte das Belkin-Duo sein Heil in der Offensive, was sich letztlich als erfolglos erwies, der Sieg ging dann erwartungsgemäß an Boonen. „In unserem Fall hat es heute nicht geklappt, aber wir haben es immerhin probiert“, so Wagner.
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