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21.10.2018 | (rsn) - Arlenis Sierra hat im chinesischen Guilin das letzte Rennen der Women's WorldTour-Saison gewonnen. Die Kubanerin vom Team Astana setzte sich im Sprint eines auf nur noch rund 30 Frauen reduzierten Feldes nach 145,8 Kilometern vor der Britin Hannah Barnes (Canyon-SRAM) sowie der Schwedin Sara Mustonen (Experza-Footlogix) durch und sicherte sich die mit 12.000 Dollar für ein Frauenrennen beeindruckend hohe Siegprämie. Vierte wurde die Neuseeländische Meisterin Georgia Williams (Mitchelton-Scott) vor der Weißrussin Karalina Savenka (Minsk Cycling Club).
Die drei deutschen nach China gereisten Fahrerinnen Lea Lin Teutenberg (WNT-Rotor), Tanja Erath und Christa Riffel (beide Canyon-SRAM) kamen mit 7:42 Minuten beziehungsweise 9:06 Minuten Rückstand auf die Plätze 39, 41 und 47. Erath hatte am ersten Zwischensprint als Zweitplatzierte nur knapp die dortige 1.000-Dollar-Prämie verpasst. Die Österreicherin Sarah Rijkes (Experza-Footlogix) wurde in der Gruppe, die um den Sieg sprintete, als 26. gewertet, ihre Landsfrau Anna Badegruber (WNT-Rotor) kam in der Gruppe von Erath und Riffel auf den 51. Rang.
Am Ausgang der WorldTour-Gesamtwertung änderte die Tour of Guangxi kaum noch etwas. Annemiek van Vleuten (Mitchelton-Scott) ist nach Megan Guarnier und Anna van der Breggen die dritte Siegerin der höchsten UCI-Rennserie. Mit 1.411,86 Punkten liegt sie am Saisonende 17 Zähler vor Marianne Vos (WaowDeals) und 88,5 Zähler vor van der Breggen. Elisa Longo Borghini (Wiggle-High5) schob sich durch Platz sieben in Guilin noch vom zwölften auf den elften Rang vor, Sierra machte mit dem Sieg einen Sprung um 16 Plätze auf Rang 19. Die Teamwertung gewinnt zum dritten Mal in Folge Boels-Dolmans, die Nachwuchswertung geht an Sofia Bertizzolo (Astana) aus Italien.
Die Tour of Guangxi, die bei den Männern sechs Tage umfasst, für die Frauen aber nur einen, führte über 145,8 Kilometer durch starken Dauerregen. Von Beginn an wurde es von Attacken geprägt, doch bis zu den beiden Anstiegen des Tages - zunächst bei Kilometer 90 über 2,1 Kilometer bei 5,7 Prozent und dann bei Kilometer 99 über 4,3 Kilometer bei 4,4 Prozent - konnte sich niemand richtig absetzen.
Am Berg gelang dies der Australierin Lucy Kennedy (Mitchelton-Scott) und der italienischen Junioren-Weltmeisterin von 2017, Elena Pirrone (Astana). Das Duo fuhr knapp eine Minute Vorsprung heraus, wurde nach der nassen und schwierigen Abfahrt vom zweiten Berg aber wieder gestellt, so dass auf den letzten 30 Kilometern ein rund 30-köpfiges Fahrerfeld dem Ziel entgegenfuhr. Es kam noch einmal zu weiteren Attacken, doch am Ende setzte sich Sierra im Sprint vor Barnes und Mustonen durch.
Ergebnis:
1. Arlenis Sierra (Astana) 3:40:12 Stunden
2. Hannah Barnes (Canyon-SRAM) s.t.
3. Sara Mustonen (Experza-Footlogix) s.t.
4. Georgia Williams (Mitchelton-Scott) s.t.
5. Karalina Savenka (Minsk Cycling Club) s.t.
6. Audrey Cordon Ragot (Wiggle-High5) s.t.
7. Elisa Longo Borghini (Wiggle-High5) s.t.
8. Ilaria Sanguineti (Valcar-PBM) s.t.
9. Elena Pirrone (Astana) s.t.
10. Alison Jackson (Tibco-SVB) s.t.
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