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28.09.2016 | (rsn) - Die erste Saison der UCI Women's WorldTour ist seit zwei Wochen vorüber und derzeit laufen die Planungen für das kommende Jahr. Dabei spielt auch die mögliche Erweiterung des Kalenders eine Rolle, wie Frauen-Kommissions-Mitglied Rochelle Gilmore in einem Interview mit der spanischen Seite Road&Mud durchblicken ließ.
Seit Wochen wird beispielsweise über die Neuentstehung eines Frauenrennens im Rahmen des Amstel Gold Race spekuliert, doch nun hat ein belgischer Rennveranstalter ein ganz neues Gerücht ins Rollen gebracht. Offenbar plant die ASO für eines ihrer beiden Monumente eine Frauen-Version: Lüttich-Bastogne-Lüttich.
Die Veranstalter des Rennens Dwars door de Westhoek, das bislang am Lüttich-Wochenende in Boezinge ausgetragen und in diesem Jahr von der Luxemburgerin Christine Majerus (Boels-Dolmans) gewonnen wurde, veröffentlichten auf ihrer Facebook-Seite einen Beitrag, in dem sie mitteilten, dass sie ihren Termin für 2017 wegen des Rennens in Lüttich ändern müssten. "Ist das das Ende von Dwars door de Westhoek???? Das müssen wir alles noch genau anschauen, aber alternative Daten gibt es nicht viele", heißt es da aus der Feder von Jan Laurens unter der Überschrift "UCI und die Macht des Geldes":
"Vor elf Jahren kam der Verband zu uns und fragte, ob wir in den Frauenradsport investieren wollten. Nach einigen Überlegungen haben wir uns entschlossen, es zu tun. Zuerst durch die Wielertrofee Vlaanderen und dann durch Dwars door de Westhoek. Wir wollten immer den Frauen-Radsport unterstützen. Aber heute am 27. September haben wir plötzlich einen Telefonanruf bekommen", so Laurens.
"Die ASO (der Organisator der Tour de France) soll an unserem Datum ein Rennen der Women's WorldTour organisieren (Lüttich-Bastogne-Lüttich). Das ist schön für die Damen, aber wir müssen uns nach einem neuen Termin umschauen. Es ist nicht zu glauben, seit Jahren gab es kein Interesse und wir haben unseren Nacken hingehalten. Jetzt wird der Frauenradsport immer beliebter und sie lassen uns für das große Geld der ASO fallen."
radsport-news.com hat sowohl bei der ASO als auch der UCI nachgefragt, bislang aber keine Antwort erhalten.
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