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13.08.2015 | (rsn) – Mit elf Sekunden Rückstand auf Tagessieger Jos van Emden (LottoNL-Jumbo) hat Matthias Brändle im 14 Kilometer langen Einzelzeitfahren einen guten fünften Rang belegt. Für den Österreicher war dies aber nicht gut genug. „Ich bin heute mehr enttäuscht als zufrieden. Ich wollte am Ende weiter vorne sein“, sagte Brändle nach dem Rennen am Teambus zu radsport-news.com.
Etwas Zeit dürfte sicherlich auch das Malheur nach fünf Kilometern gekostet haben, als Brändle sein Visier verlor. „Somit war die Aerodynamik des Helmes nicht mehr vorhanden. Es ist immer schwer zu sagen, wie viel man durch sowas verliert, aber der dritte Platz wäre definitiv möglich gewesen“, sagted er Vorarlberger, der dafür hätte vier Sekunden schneller fahren müssen.
Dass es so oder so nicht zum Sieg gereicht hätte, gab Brändle allerdings zu. „Die ersten beiden waren schon außer Reichweite. Ich hätte einen optimalen Tag gebraucht und am Ende hatte ich nur einen guten“, sagte der mehrmalige Österreichische Zeitfahrmeister und erkannte die Überlegenheit von van Emden und dessen Teamkollegen Wilco Kelderman.
Im Gesamtklassement nimmt Brändle vor den drei folgenden schweren Etappen nun ebenfalls Rang fünf ein, elf Sekunden hinter van Emden. Seine eigenen Chancen vermochte er nur schwer zu beurteilen. „Das ist ein Kurs für die Klassikerspezialisten, Favoriten für mich sind Philippe Gilbert und Greg van Avermaet. Die sind auch noch mal ein paar Kilo leichter als ich. Gerade Samstag und Sonntag wird sehr schwer für mich", so Brändle zurückhaltend.
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