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08.11.2014 | (rsn) – Was wäre wenn? Diese Frage stellte sich Pirmin Lang (IAM) nach einem missglückten Frühjahr immer wieder. „Die Ellbogenverletzung zu Beginn der Saison kostete viel Zeit, um wieder auf einen normalen Trainingsstand zu kommen“, erklärte der Schweizer gegenüber radsport-news.com.
So dauerte es letztlich bis Anfang Mai, ehe Lang so richtig in Schwung kam. Bei der Tour de Romandie etwa wurde er Fünfter der Bergwertung, ehe nur wenige Tage später mit dem dritten Platz bei der Tour de Berne (Kat. 1.2) sein insgesamt bestes Ergebnis folgen sollte.
Der Höhepunkt für den 27-Jährigen war allerdings die Vuelta a Espana, seine erste dreiwöchige Rundfahrt. „Das war für mich ein harter Überlebenskampf“, gab Lang zu. Erwähnenswert waren für ihn noch die Teilnahme an den Ardennen-Klassikern sowie der Burgos-Rundfahrt, wo er zwei Etappensiege seiner Teamkollegen Matteo Pelucchi und Alexeijs Saramotins mitfeiern durfte.
Die größte Enttäuschung stellte neben der langwierigen Verletzung vor allem das Abschneiden bei den Schweizer Meisterschaften dar. „Dort wäre ich gerne vorne mitgefahren, schließlich fand das Rennen direkt bei mir zu Hause statt. Allerdings hat mit meinem Teamkollegen Martin Elmiger am Ende der Richtige gewonnen, was mich dann tröstete“, so Lang, der selbst nur Rang 17 belegte.
2015 wird der Allrounder in seine dritte Saison bei IAM gehen. „Hier fühle ich mich wohl, habe meinen Platz gefunden“, sagte Lang, der vor allem die gute Stimmung im Team hervorhob. „Das merkt man, wenn du mit anderen Teams im Hotel bist. Bei uns ist es meistens lustig und laut. Andere Teams gucken dann komisch rüber. Aber das spricht ja nur fürs gute Klima bei uns“, so Lang, der für sich „noch ein wenig Spielraum nach oben" sieht.
„Ich hoffe, die Saison ist durch unsere größere Kaderstärke besser planbar und ich kann mich dann für das ein oder andere Rennen noch besser vorbereiten“; meinte er voller Zuversicht.
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