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05.08.2007 | (Ra) - Daniele Bennati (Lampre) überzeugte bei der Tour de France mit zwei Etappensiegen. Mit Radsport aktiv sprach der Italiener über seine Erfolge, Radrennen in Deutschland und seinen Platz in der Sprinterhierarchie.
Zunächst einmal Glückwunsch zu deinen beiden Etappensiegen bei der Tour. Was bedeuten dir diese Erfolge?
Bennati: Danke für die Glückwünsche. Ich bin sehr zufrieden, mich bei diesem großartigen Rennen in die Siegerlisten eingetragen zu haben. Ich hoffe, dass ich noch viele weitere Etappen bei der Tour gewinnen kann.
Welcher der beiden Erfolge war wichtiger für dich?
Bennati:Siege bei einem so schönen Rennen sind immer wichtig. Für mich als Sprinter war der Sieg auf den Champs Elysées natürlich etwas ganz besonderes.
Was sind deine Ziele für die restliche Saison?
Bennati:Ich werde demnächst die Vuelta bestreiten. Dort hoffe ich auf einen Etappensieg.
Du hast jetzt bei der Tour gewonnen. Würde dir ein Etappensieg beim Giro noch mehr bedeuten?
Bennati:Natürlich würde mir ein Sieg beim Giro noch etwas mehr bedeuten. Einem Italiener bedeuten Siege beim Giro mehr als die bei anderen Rennen. Wir Italiener lieben unser Heimrennen.
Wo siehst du dich in der Sprinterhierarchie. Bist du schon auf einem Niveau mit Tom Boonen oder Robbie McEwen?
Bennati: McEwen und Boonen haben schon oft gezeigt, was sie draufhaben. Sie sind für mich große Champions. Es gibt zur Zeit viele gute Sprinter. Wenn ich einen guten Tag habe, dann kann ich sie aber auch alle schlagen. Das habe ich bei der Tour bewiesen.
Wie gerne fährst du in Deutschland Radrennen und was hältst du von den Fans?
Bennati:Ich bin zwar nicht oft bei deutschen Rennen am Start, aber es macht hier sehr viel Spaß. Ich erinnere mich noch gerne an meine drei Etappensiege bei der Deutschland Tour im Jahr 2005.
Wie schätzt du die momentane Situation im Radsport im Hinblick auf all die Dopingskandale ein?
Bennati:Unser Sport befindet sich derzeit in einer äußerst schwierigen Situation. Ich hoffe jedoch, dass wir diese Situation so schnell wie möglich meistern und wieder mehr über unseren schönen Sport an sich und nicht nur über die Skandale berichtet wird.
Mit Daniele Bennati sprach Christoph Adamietz
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