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29.11.2016 | (rsn) - Mit acht oder neun Fahrern zur Tour? Der plötzliche Vorstoß der großen Rennveranstalter ASO, RCS Sport und Flanders Classics, unter anderem die Mannschaftsgröße zu verkleinern, sorgt im Peloton für Diskussionen. Gegenüber radsport-news.com nimmt auch Iwan Spekenbrink , Teamchef des deutschen Rennstalls Giant-Alpecin, als Sprecher der Rennstall-Vereinigung AIGCP Stellung.
"Vor zwei Wochen wurden viele Entscheidungen getroffen (während der Tagung des Professional Cycling Council PCC in Genf, d.Red.) und es ist unmöglich,diese nun zu durchkreuzen. Entweder wir respektieren alle den Prozess, in dem letztendlich die UCI so fair wie möglich die Regeln macht. Oder jeder stellt ständig neue Regeln auf, wenn er nicht komplett zufrieden ist“, erteilt der Niederländer zum jetzigen Zeipunkt den Plänen der großen Rennveranstalter eine Absage.
Spekenbrink forderte, dass alle Beteiligten die getroffenen Abmachungen einzuhalten hätten: "Es ist die UCI, die die Regeln macht und es ist an allen Interessensgruppen, diese Regeln zu respektieren. Wir befürworten alle Verbesserungen im Sport. Alle haben ihren eigenen Preis und eigenen Nutzen, die durchgehend zu gleichen Teilen unter den involvierten Interessensgruppen aufgeteilt werden müssen. Die aktuelle Diskussion kann nicht isoliert betrachtet werden und steht in Verbindung mit einer Bandbreite an Elementen, die gemeinsam die WorldTour bilden.“
Spekenbrink warnte zudem vor Alleingängen: „In dieser Sache hat die UCI die einzig richtige Sache gemacht und sich hinter die Regeln gestellt, die durch einen Prozess entstanden sind, in den alle Interessensgruppen involviert waren: Teams, Fahrer und Rennveranstalter selbst. Verbesserungen sollten immer möglich sein, aber sie sollten nicht einseitig durch eine Interessensgruppe auf Kosten einer anderen Interessensgruppe erklärt werden.“
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