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Luxemburger gibt Saisondebüt im Oman

Andy Schleck will am Green Mountain in die Top Ten

Foto zu dem Text "Andy Schleck will am Green Mountain in die Top Ten"
Andy Schleck (Trek) bei der Team-Präsentation | Foto: Cor Vos

19.02.2014  |  (rsn) – Für Andy Schleck sprang zum Saisondebüt auf der 1. Etappe der Oman-Rundfahrt Platz 83 heraus – angesichts der Tatsache, dass die Sprinter am Dienstag den Tagessieg unter sich ausmachten, war das alles andere als eine Überraschung. Das sah auch der Luxemburger so, der wie die anderen Kletterspezialisten auf den anspruchsvolleren Etappen in der zweiten Wochenhälfte zum Zug kommen will.

„Die frühen Etappen hier sind für die Sprinter und dann wird es wichtig für mich zu sehen, wo ich stehe“, sagte Schleck zu cyclingnews.com. Dabei zeigte sich der 28-Jährige optimistisch, „weil ich den ganzen Winter hindurch gut trainiert habe. Das Wetter in Luxemburg war gut und deshalb konnte ein besseres Training absolvieren als früher.“

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Auch in den Team-Trainingslagern in Spanien im Dezember und zuletzt im Januar sei alles nach Plan verlaufen. Auf die Beginn der Oman-Rundfahrt bereiteten sich Schleck und seine Teamkollegen in einem weiteren kürzeren Trainingslager auf Mallorca vor. „Ich hoffe, wir können die Früchte dieser Arbeit nun ernten“, fügte er an.

Der jüngere der beiden Schleck-Brüder möchte in dieser Saison nach zwei in sportlicher Hinsicht katastrophal verlaufene Jahre vergessen machen und wieder zu alter Stärke zurückfinden. Für die Oman-Rundfahrt hat sich Schleck kein konkretes Ergebnis zum Ziel gesetzt, hofft aber, in den Bergen unter den „besten Zehn” mitmischen zu können. Favoriten sind für ihn andere wie etwa Titelverteidiger Chris Froome (Sky) oder Joaquim Rodriguez (Katusha).

„Wir werden sehen, ob ich bei ihnen mithalten kann oder nicht“, meinte der Tour de France-Gewinner von 2010 mit Blick vor allem auf die Königsetappe am Samstag, die mit der Bergankunft am Jabal Al Akhdhar (Green Mountain) endet. „Ich denke, es ist zu früh zu sagen, wer vor einer guten Saison steht oder nicht. Dieses Rennen ist dafür da, um in den Rennrhythmus zu kommen.“ Dafür hat Schleck nun noch fünf Tage lang die Gelegenheit.

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