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07.06.2011 | (rsn) - Beim Critérium du Dauphiné, das die Topstars als letzten Härtetest für die Tour de France nutzen, hat John Degenkolb (HTC- Highroad) sein nächstes Ausrufezeichen gesetzt und auf der 2. Etappe bereits seinen fünften Saisonsieg eingefahren.
Zuvor hatte der Neoprofi Etappen der Algarve-Rundfahrt, der Drei Tage von Westflandern und der Bayern-Rundfahrt sowie am 1. Mai den hessischen Klassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt gewonnen.
Der Sieg in Lyon war Degenkolbs erster Triumph bei einem Rennen der WorldTour. Viele Fahrer hätten mit einem solchen Erfolg wohl das Tour-Ticket gezogen. Nicht aber Degenkolb, den man in diesem Jahr noch nicht beim schwersten Radrennen der Welt sehen wird. "Dafür bin ich noch zu jung. Es wäre wohl auch nicht gut, mich jetzt schon dort an den Start zu schicken", wiegelte er nach seinem Coup ab.
Degenkolbs Tourdebüt ist aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. "Gut möglich, dass ich dann im nächsten Jahr starten werde", sagte der Erfurter, dessen Teamkollege Tony Martin als HTC-Kapitän am 2. Juli die Tour de France in Angriff nehmen wird. "Auf jeden Fall zählen Jungs wie Tony Martin und ich zur neuen Generation in Deutschland. Hoffentlich können wir dazu beitragen, dass der Radsport in unserem Land auf ein neues Level kommt."
Zunächst einmal gilt es aber, das morgige Zeitfahren gut zu überstehen, um am Donnerstag bei der letzten Flachetappe der Dauphiné seine Chance zu suchen. Danach gilt Degenkolbs volle Konzentration der DM in Neuwied. Dort wird der Thüringer als einer der Topfavoriten am Start stehen.
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