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24.02.2010 | Vor einer Woche beendete die Schweiz das Dopingverfahren gegen Jan Ullrich!
Das liegt schon lange zurück, sagen Sie? Ja, Sie haben Recht!
Für manche Eidgenossen sind diese sieben Tage nicht mehr als ein Wimpernschlag. Schließlich brauchten sie dreieinhalb Jahre, um festzustellen, dass sie gar nicht zuständig sind, da der Toursieger von 1997 kurz nach der Fuentes-Affäre im Jahr 2006 seinen Rücktritt vom Radsport erklärt hatte.
Ja, die Berner sind halt langsam, könnten Sie witzeln, weil ein Berner Namens Welten die ersten Jahre die Untersuchungen leitete. Ich finde das ganz und gar nicht lustig!
In einem Rechtsstaat hat jeder Anspruch darauf, dass sein Verfahren in einem erträglichen Rahmen abgewickelt wird - unabhängig davon, ob er schuldig oder unschuldig ist. Es kann durch Überlastung zu Verzögerungen kommen.
Doch in der Schweiz sonnte sich ein Sachbearbeiter in Ullrichs Ruhm.
Jeweils vor der Tour oder vor einer WM, also immer dann, wenn der Radsport im Fokus stand, meldete sich Herr Welten zu Wort. Tenor: Bald bin ich mit der Sichtung der Akten fertig.
Selbst, wenn wir unterstellen, dass Herr Welten das ABC noch lernen musste, sind dreieinhalb Jahre eine viel zu lange Zeit!
Ein weiterer Skandal! Die Alpenrepublik muss sich ernsthaft Sorgen um ihren Ruf machen.
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