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14.08.2008 | (rsn) - Nachdem Andreas Klöden nicht bei der Tour und den Olympischen Spielen starten durfte, bereitet sich der Astana-Star auf die zweite Saisonhälfte vor. Bei der fünftägigen Tour de l’Ain belegte er im Zeitfahren hinter Sieger Tony Martin und Linus Gerdemann Platz 4. In der Gesamtwertung kam er wie beim Zweitages-Rennen Paris-Corrèze nicht unter die besten zehn.
Trotzdem war der Wahlschweizer zufrieden. „Das waren zwei kleinere Rennen, die sich hervorragend dazu eignen, wieder ins Renngeschehen einzusteigen“ schreibt Klöden auf seiner Homepage.
In der kommenden Woche will er bei der Tour de Limousin starten, um weitere Wettkampfpraxis zu sammeln. Erst danach entscheidet er mit seiner Sportlichen Leitung, ob er zum Monatsende bei der Spanien-Rundfahrt (30. August bis 21. September) oder der Deutschland-Tour (29. August bis 6. September) startet.
Klöden: „Ausschlaggebend wird in erster Linie die Frage sein, ob die Form für eine dreiwöchige Rundfahrt schon gut genug ist. Sollte das nicht der Fall sein, überlasse ich meinen Platz lieber einem anderen Teamkameraden, der dann sicher eine größere Hilfe für die Mannschaft sein kann.“
Die Vuelta ist in diesem Jahr der Saison-Höhepunkt seines Astana-Teams, dass mit Alberto Contador den Gesamtsieg einfahren will.
Wenn Klöden nicht zum Aufgebot gehören sollte, würde es ihn auch nicht stören. Klöden: „Auch die Deutschland-Tour reizt mich, nachdem ich schon eine Ewigkeit nicht mehr vor heimischem Publikum gefahren bin.“
In seinem Heim-Rennen könnte es einen spannenden Kampf zwischen Linus Gerdemann, Jens Voigt und ihm geben. Klöden: „Warten wir also erst einmal ab, was die kommende Woche bringt.“
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