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17.08.2007 | (Ra) – Alejando Valverde zeigt sich unbeeindruckt davon, dass er bei der WM in Stuttgart aufgrund seiner mutmaßlichen Verwicklung in den Fuentes-Skandal nicht willkommen ist. Er werde sich gezielt auf die WM vorbereiten und beabsichtige einen Start, sollte er von seinem Verband nominiert werden, sagte der 27-jährige Spanier zur spanischen Sportzeitung AS.
Stuttgarts Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann hatte vor einigen Tagen erklärt, dass, der Start mancher Radprofis nicht im Sinne der WM-Organoisatoren wäre. Dazu hatte sie neben Erik Zabel vor allem Valverde gezählt. „Ich bin gegen seinen Start, doch juristisch können wir nichts machen, wenn die Fahrer nominiert werden. Die UCI hat aber alle nationalen Verbände gebeten, auf verdächtige Fahrer zu verzichten", so Eisenmann weiter.
Nach allen bisherigen Erfahrungen wird sich Valverde der Unterstützung des spanischen Radsportverbandes, der im Antidopingkampf eher durch Nachlässigkeit aufgefallen ist, sicher sein. Valverde selber betont immer wieder, keiner der sogenannten „Fuentes-Fahrer“ gewesen zu sein, obwohl ihm auf der ominösen Liste des berüchtigten Madrider Dopingfarztes das Kürzel „Valv/Piti“ zugeordnet wurde. Einem DNA-Test, der alle Vorwürfe aus der Welt schaffen könnte, hat sich Valverde bis heute nicht unterzogen.
„Ich habe nichts zu verbergen“, lautet dagegen das Mantra des ProTour-Gewinners. „Ich bin sauber und bin es langsam müde, das immer wieder sagen zu müssen. Die Deutschen gehen gegen jeden vor, sogar gegen sich selbst. Vor einigen Tagen haben sie gesagt, Contador könne nicht in Hamburg fahren. Jetzt attackieren sie mich.“ Vergangene Woche hatten die Veranstalter der Hamburger Cyclassics den ebenfalls unter Dopingverdacht stehenden Alberto Contador zur „unerwünschten Person“ erklärt.
„Es ist offensichtlich, dass sie (die WM-Veranstalter, d. Red.)mich auf legalem Weg nicht aus dem Rennen ausschließen können“, sagte Valverde. „Wenn ich nominiert werde, werde ich mit dem unbedingten Willen nach Deutschland fahren, die WM zu gewinnen. Das ist mein Ziel und darauf bereite ich mich vor. Die Gerüchte und Nachrichten aus Deutschland werden nichts daran ändern.“
Valverde, der gerade die Burgos-Rundfahrt bestreitet, hat für dieses Ziel auf eine Teilnahme an der Vuelta verzichtet und wird Anfang September beim französischen GP Plouay antreten.
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