--> -->
12.08.2005 | Deutschland räumte am ersten Tag der UCI Junioren Straßen Weltmeisterschaften in Oberwart/Bad Tatzmannsdorf ab: Beide Zeitfahr-Titel gingen heute an Fahrer aus unserem Nachbarland. Bei den Damen gewann Lisa Brennauer Gold, bei den Junioren Marcel Kittel.
Der Deutsche Marcel Kittel hat in eindrucksvoller Manier das Einzelzeitfahren der Junioren WM in Oberwart/Bad Tatzsmannsdorf gewonnen und der deutschen Equipe den zweiten Weltmeistertitel am Eröffnungstag beschert. Der deutsche Vize-Straßenmeister setzte sich nach 23,5 Kilometern in einer Zeit von 25:45,82 Minuten und der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 54,728 km/h durch. Im Gegensatz zu der Frauenkonkurrenz fand der Wettbewerb der Junioren bei guten äußerlichen Bedingungen statt. Die Silbermedaille ging an den Moldawier Alexandr Pliuschkin (25:50,70 Min.), Bronze sicherte sich Siarhei Papok aus Weißrussland (26:25,79 Min.).
Wie erwartet wurde Alexander Egger bester Österreicher. Der Tiroler hatte im Ziel einen Rückstand von 1:51,09 Minuten und wurde 28. Der Wiener Michael Kocner belegte Rang 50. "Alex ist ein gutes Rennen gefahren. Wir sind zufrieden mit seiner Leistung, wobei wir uns am Sonntag beim Straßenrennen mehr erwarten", sagt Nationaltrainer Pavlic.
Die Deutsche Juniorin Lisa Brennauer hat sich bei der Junioren Straßen Weltmeisterschaft in Oberwart/Bad Tatzmannsdorf die Goldmedaille im Einzelzeitfahren gesichert. Bei leichtem Regen und Temperaturen um 19 Grad verwies sie die tschechische Titelverteidigerin Tereza Hurikova in 19:48 Minuten auf Rang zwei und blieb damit als einzige Starterin unter der 20:00-Minuten-Marke. Dritte wurde die Dänin Mie-Bekker Lacota. Die frischgebackene Weltmeisterin war von dem Erfolg in ihrem ersten Juniorinnen-Jahr selbst überrascht: "Wir hatten uns als Ziel gesetzt, dass ich unter die ersten Zehn komme. Platz eins übertrifft natürlich jetzt alle Erwartungen."
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo