--> -->
27.06.2005 | Der 18-jährige Gerald Ciolek sorgte für die Radsport-Sensation des Wochenendes. Bei den Deutschen Straßenmeisterschaften in Mannheim waren es nicht die hochgewetteten Erik Zabel oder Robert Förster vom Team T-Mobile bzw. Team Gerolsteiner, sondern dieser junge Mann aus Pulheim, der nach 204 km die schnellsten Beine hatte. Etwas vom Pech verfolgt waren dagegen die Jungs vom Team Sparkasse, wobei der fünfte Platz von Lars Teutenberg dennoch als großer Erfolg gewertet werden muss. Doch es hätte durchaus noch eine Nummer besser kommen können, denn eigentlich war der wenig selektive Kurs wie geschaffen für Sparkassen-Sprinter Andre Schulze. Doch der sechsfache Saisonsieger kam erst gar nicht dazu, seine Schnelligkeit unter Beweis zu stellen. Zehn Kilometer vor dem Ziel wurde der 30-Jährige in einen Sturz verwickelt, der zwar keine größeren Verletzungen bei Schulze verursachte, aber eine Weiterfahrt unmöglich machte. „Auch wenn wir um die gute Form an André wussten. Aber die Chance ist vorbei, wir müssen jetzt nicht spekulieren, was gewesen wäre, wenn André das Ziel erreicht hätte“, zeigte sich Team-Manager Mark Claußmeyer schon auf dem Rückweg ins Ruhrgebiet wieder zuversichtlich für die kommenden Aufgaben.
Ähnlich verlief für die Jungs vom Team Sparkasse auch die U 23-Zeitfahrmeisterschaft über 30 km, die drei Tage zuvor in Schweinfurt ausgefahren wurde. Zwar wurde auch nach dem vierten Bundesliga-Rennen die Gesamtmannschaftswertung verteidigt, doch zum Einzelsieg reichte es im Gegensatz zu den Rennen in Queidersbach und Chemnitz diesmal nicht. Bester Sparkassen-Fahrer in Schweinfurt war Tim Klinger auf Platz sieben. Der 21-jährige Sprockhöveler zeigte eine Klasse-Leistung, zumal er nicht als ausgesprochener Zeitfahrer gilt. Nur wenige Sekunden fehlten Klinger auf dem welligen Autobahn-Kurs zu Platz drei. Alexander Gottfried haderte mit sich selbst, hatte er doch einen Wendepunkt verpasst und musste so wie beim Biathlon eine kleine Extra-Runde absolvieren, die natürlich jede Menge Zeit kostete. Am Ende blieb ein für Gottfried enttäuschender 35. Platz, während Alexander Maul auf Rang 27 besser als erwartet abschnitt. Den Sieg sicherte sich der Berliner Paul Mertens vor Robert Wagner (Köstritzer) und Stefan Schäfer, der auch die Führung in der Gesamteinzelwertung vor Carlo Westphal und Alexander Gottfried übernahm. Einen unangenehmen Beigeschmack hatte indes das Windschattenfahren (offiziell Fahrbahnwechsel genannt) des späteren Silbermedaillengewinners Robert Wagner, der ca. sieben Kilometer lang hinter einem Begleitwagen fuhr, dafür aber nur eine Zeitstrafe von 30 Sekunden erhielt.
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus