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23.09.2024 | (rsn) – Bei den Europameisterschaften vor mehr als einer Woche duellierten sich Paul Fietzke und Ian Kings noch um das Podium im Einzelzeitfahren und gewannen gemeinsam Silber mit der Staffel. In Zürich hingegen waren sie nur außerhalb der Top Ten zu finden, was die beiden starken Nachwuchsathleten ärgerte.
"Heute bin ich auf gar keinen Fall zufrieden. Es war nicht mein Tag und ich habe mich nicht gut gefühlt. Das sieht man auch am Ergebnis, wenn man jetzt schon als Fünfter hier ankommt, dann wird es ganz schwer mit den Top Ten, weil noch viele starke Fahrer kommen. Ich bin sehr enttäuscht", resümierte Kings gegenüber radsport-news.com nach seinem Rennen. ___STEADY_PAYWALL___
Platz 13 wurde es am Ende für den 18-Jährigen, der in der kommenden Saison in das Development-Team von Visma – Lease a Bike aufsteigen wird. "Es kommen sicher noch andere Chancen und jetzt heißt es, sich auf das nächste Rennen zu fokussieren", fügte Kings an und hatte am Mikrofon von RSN noch die Hoffnung, dass zumindest sein Teamkollege Fietzke für Deutschland noch ein starkes Ergebnis abliefern kann. Doch auch der aus Brandenburg stammende Athlet erwischte nicht den erhofften Traumtag.
"Ich habe alles gegeben, habe mich nicht super gefühlt", erzählte er dann nach seinem 22. Platz. 1:20 Minuten fehlten ihm auf den französischen Sieger Paul Seixas. Ähnlich wie der Zeitfahrweltmeister der Elite am Vortag, Remco Evenepoel, musste auch Fietzke ohne Leistungsdaten im Rennen ankommen. Ihm fiel aber nicht die Verbindung zu seinem Powermeter aus wie dem Belgier, dem Deutschen wurde sein Fahrradcomputer gar von der UCI abgenommen.
"Das ganze Jahr war es kein Problem, jetzt auf einmal schon. Das müssen wir so nehmen. Aber mit dem Tacho hätte ich auch nicht gewonnen. Der Kurs war nicht für mich gemacht", befand der 18-Jährige, der im Vorjahr in Glasgow schon Vizeweltmeister hinter dem Dänen Albert Philipsen war. Dieser ist auch für beide Deutsche der große Favorit im Straßenrennen, wenngleich der hochgefeierte Däne, der zuletzt erneut Weltmeister im Mountainbike Cross-Country wurde, im Zeitfahren als Sechster auch ohne Medaille dastand.
"Das Straßenrennen ist immer unvorhersehbar, es kann viel passieren. Es gibt viele Leute, auf die man ein Auge haben sollte, wie Philipsen", meinte Kings dazu. Er sieht die bergfesten Fahrer schon im Vorteil auf dem Parcours, weiß aber auch, dass seine Mannschaft durchaus in der Lage ist, eine Rolle zu spielen: "Wir probieren uns als Team zu zeigen und als Team zu agieren."
Trotz seines Vizeweltmeistertitels im Vorjahr sieht sich Fietzke auch nicht als der große Favorit, macht hier neben Philipsen vor allem den frischgebackenen Zeitfahrweltmeister Paul Seixas aus. "Als Underdog ist es einfacher. Es ist ein reiner Leistungskurs, da wird nicht so viel taktisch sein. Wir können mit einer Doppelspitze rangehen und versuchen das bestmögliche Ergebnis rausholen mit dem Team", so Fietzke, der sogar hofft, dass der Wetterbericht mit Regen sich am Renntag dann bewahrheitet: "Mir ist das Wetter egal, nur wenn es regnet, dann hat die Hälfte des Fahrerfelds keine Lust mehr."
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