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Olympia-Nachrichten / 29. Juli

BDR-Sportdirektor Moster muss die Spiele verlassen

Foto zu dem Text "BDR-Sportdirektor Moster muss die Spiele verlassen"
Die Olympischen Ringe | Foto: Cor Vos

29.07.2021  |  (rsn) - Entgegen der ersten Ankündigungen wird BDR-Sportdirektor Patrick Moster nach seiner rassistischen Beleidigung nun doch vorzeitig die Olympischen Spiele in Tokio verlassen müssen. Das teilte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit. “Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass seine öffentliche Entschuldigung für die gestern von ihm getätigte rassistische Äußerung aufrichtig ist. Mit dieser Entgleisung hat Herr Moster jedoch gegen die olympischen Werte verstoßen. Fairplay, Respekt und Toleranz sind für das Team D nicht verhandelbar“, begründete DOSB-Präsident Alfons Hörmann die Entscheidung. Moster hatte im Olympischen Zeitfahren der Männer Amanuel Ghebreigzabhier (Eritrea) und Azzedine Lagab (Algerien) als “Kameltreiber“ bezeichnet.

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Rudern: Silber für eCycling-Weltmeister Osborne
Jason Osborne hat sich im Rudern mit seinem Partner Jonathan Rommelmann die Silbermedaille im leichten Doppelzweier gesichert. Das deutsche Duo erwischte im Finale den besten Start, wurde aber wie erwartet nach 1500 von 2000 Metern von den favorisierten Iren überholt. Im Ziel lagen die Deutschen eine halbe Bootslänge hinter den Siegern, aber mehrere Bootslängen vor den Italienern, die Bronze gewannen. Nach den Spielen will der 27-jährige Osborne, der 2020 eCycling-Weltmeister wurde, seine Ruderkarriere beenden, um sich auf den Radsport zu konzentrieren.

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