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24.11.2020 | (rsn) – Mit der Geburt seines Sohnes Ilja war das Jahr 2020 für Silvan Dillier (AG2R) zumindest in privater Hinsicht ein glückliches. Dagegen fiel die sportliche Bilanz des Schweizers eher bescheiden aus.
Als bestes Ergebnis blieb am Ende der zweite Platz bei den Schweizer Zeitfahrmeisterschaften, wo er sich Mitte Juli in Belp mit 54 Sekunden Rückstand Stefan Küng (Groupama – FDJ) geschlagen geben musste. Ein weiteres nennenswertes Resultat war der zehnte Gesamtrang bei der Tour du Poitou Charentes (2.1), wo Dillier auf der Schlussetappe zudem den fünften Platz belegte.
Darüber hinaus war vom Klassikerspezialisten nicht viel zu sehen. "Sportlich gesehen lief es nicht so top. Verschiedene Ereignisse hinderten mich daran, mein volles Potenzial auszuschöpfen“, erklärte Dillier gegenüber radsport-news.com.
Dazu gehörte sein falsch-positiver Corona-Test, der die Teilnahme an Strade Bianche, einem seiner Lieblingsrennen, zum Re-Start der Saison am 1. August verhinderte. Im Oktober konnte Dillier zwar die in den Herbst verschobenen Frühjahrsklassiker bestreiten, doch weder bei Gent - Wevelgem (22.) noch bei der Flandern-Rundfahrt, bei der er ausschied, sprang Zählbares heraus.
Zu allem Überfluss stürzte der 30-Jährige zum Saisonabschluss bei den Driedaagse Brugge - De Panne auch noch und zog sich in seinem letzten Einsatz für die AG2R-Equipe einen Schlüsselbeinbruch zu. “Eine spezielle Saison, die beschissen zu Ende ging“, kommentierte Dillier den Vorfall.
Nach drei durchwachsenen Jahren beim Rennstall von Manager Vincent Lavenu wechselt Dillier zum Zweitdivisionär Alpecin – Fenix, wo er in den großen Eintagesrennen eine wichtige Helferrolle für Mathieu van der Poel übernehmen soll. Dillier meldete aber auch persönliche Ambitionen an. “Ich bin Rennfahrer geworden, weil ich es liebe, Rennen zu gewinnen“, sagte der Zweite von Paris – Roubaix 2018.
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