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17.10.2019 | (rsn) - Nicht ganz zufrieden zeigten sich Stefan Mastaller und Verena Eberhardt nach ihren ersten Einsätzen bei den Bahneuropameisterschaften, die von Mittwoch bis Sonntag in Apeldoorn in den Niederlanden stattfinden. Zwei elfte Plätze waren die Resultate vom Auftakttag, an dem der Wiener die rot-weiß-roten Farben im Eliminationsrennen und die Burgenländerin im Scratch-Rennen vertrat.
"Es ist nicht ganz das Ergebnis, das wir uns erhoff haben. Die Beine waren echt gut und ich bin sehr motiviert für das Scratch-Rennen am Donnerstag", erklärte Mastaller, der in einem stark besetzten Feld auf Rang 11 landete. Gold holte sich der italienische Topsprinter Elia Viviani, der schon mehrfache EM-Titel auf der Bahn errang. Silber ging an Bryan Coquard aus Frankreich, Bronze in dem spektakulären Format, wo bei jedem Zwischensprint der schlechtplatzierteste Fahrer aus dem Rennen genommen wird, sicherte sich der Pole Filip Prokopyszyn.
Für die Frauen stand zum Beginn der Scratch-Bewerb auf dem Programm. Im Gegensatz zum Punkterennen gibt es aber keine Zwischensprints und somit sind Rundengewinne entscheidend für den Zielsprint. Dies gelang aber keiner Fahrerin des 21-köpfigen EM-Feldes und somit entschied sich erst auf den letzten Metern das Rennen. "Ich war zwar gut positioniert, aber habe den finalen Antritt verpasst. Der Fokus liegt aber am Omnium, welches am Freitag stattfindet. Dafür war es ein gutes Warm-Up. Ich bin extrem zuversichtlich, denn die Beine haben sich wirklich gut gedreht", berichtete Eberhardt, die schlussendlich den elften Platz belegte. Gold gewann die Britin Emily Nelson. Die große Favoritin, die niederländische Lokalmatadorin Kirsten Wild wurde nur Siebte.
Der wichtigste Bewerb für Eberhardt ist aber das Omnium, der Mehrkampf der Bahnsportlerinnen. Denn dort kann sie mit einer Topplatzierung den Grundstein für eine mögliche Olympiaqualifikation legen. Die Rennen dazu finden am Freitag statt.
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