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28.01.2018 | (rsn) – John Degenkolb (Trek-Segafredo) hat der diesjährigen Mallorca-Challenge einen glänzenden Rahmen verpasst. Nachdem er bereits am Donnerstag zum Auftakt der viertägigen Rennserie erfolgreich war, gewann der Oberurseler am Sonntag zum Abschluss auch noch die Trofeo Palma (1.1).
Nach sprinterfreundlichen 159 Kilometern setzte sich der Trek-Sprinter in Palma deutlich vor dem Slowaken Erik Baska (Bora-hansgrohe) und dem Niederländer Coen Vermeltfoort (Roompot) durch und feierte somit bereits Ende Januar seinen zweiten Saisonsieg, nachdem im gesamten vergangenen Jahr nur einmal Grund zum Jubeln hatte.
"Ich bin sehr glücklich. Es ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ich die ersten beiden Rennen einer Saison gewinnen. Das gibt mir viel Selbstvertrauen." erklärte Degenkolb nach seinem Saisoneinstand nach Maß.
Zudem rundete er auf der Baleareninsel den perfekten Auftritt von Trek-Segafredo ab, denn am Samstag holte sich sein lettischer Teamkollege Toms Skujins die Trofeo lloseta-Andrax. "Mit drei Siegen an vier Tagen haben wir gezeigt, dass in diesem Jahr mit uns zu rechnen ist", fügte der Trek-Kapitän an.
Zufrieden war man aber auch im Lager von Bora-hansgrohe. "Erik bewies wieder einmal, dass er gut in Form ist. Das Team hat den Tag über immer zusammengearbeitet und ihm im Finale in eine gute Position gebracht. Man kann sehen, dass das Team schon auf einem sehr guten Level ist in dieser noch jungen Saison. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Leistung hier auf Mallorca", erklärte Sportdirektor André Schulze, dessen Team bereits am Samstag durch Gregor Mühlberger einen zweiten Platz hatten herausfahren können.
Zum Abschluss der viertägigen MallorcaChallenge bestimmte zunächst eine Ausreißergruppe um Fabricio Ferrari (Caja Rural) das Geschehen. Das Sextett konnte sich einen Maximalvorsprung von fünf Minuten herausfahren, war dann aber beim Kilometer 65 fast gestellt, nachdem sich das Feld bei extrem hohem Tempo in zwei Gruppen geteilt hatte. Als es wieder zum Zusammenschluss kam, sackte das Tempo ab, so dass die Ausreißer ihren Vorsprung wieder auf 2:30 Minuten ausbauen konnten. Allerdings war die Gruppe dann doch bereits 30 Kilometer vor dem Ziel bereits Geschichte und eine Sprintentscheidung wurde immer wahrscheinlicher.
Zu einer klassischen Massenankunft kam es doch nicht, da sich das Peloton 25 Kilometervor dem Ziel nochmals teilte. Auf den letzten zehn Kilometern übernahmen die Sprinterteams Trek-Segafredo und Lotto Soudal für ihre Sprinter Degenkolb und Jasper De Buyst das Kommando und ließen bis zum Ziel keine Ausreißversuche mehr zu, wovon letztlich Degenkolb profitierte.
Endstand:
1. John Degenkolb (Trek-Segafreo)
2. Erik Baska (Bora-hansgrohe) s.t.
3. Coen Vermeltfoort (Roompot)
4. Enrique Sanz (Euskadi)
5. Carlos Barbero (Movistar)
6. Albert Torres (Nationalmannschaft Spanien)
7. Jordi Warlop (Sport Vallanderen)
8. José Joaquin Rojas (Movistar)
9. Leonardo Basso (Sky)
10.Xavier Canellas (Nationalmannschaft Spanien)
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