27.08.2019: Cullera - El Puig (175,0 km)

Live-Ticker Vuelta a España, 4. Etappe

88 km
175 km
 

Walscheid
 
s.t.
Bennett
 

Jakobsen
Stand: 09:13
17:34 h
Auf rang 5 folgte Luca Mezgec. Ich verabschiede mich für heute. Hier gibt es alles weitere zur Vuelta: radsport-news.com | Nachrichten aus dem Profi- und Jedermann-Radsport
17:33 h
Max Walscheid wird als Dritter des Tages gemeldet. Es geht also aufwärts. Dahinter müsste Gaviria gelegen haben.
17:32 h
Im Tigersprung schob sich Bennett zwar noch an Jakobsen vorbei, das geschah aber erst nach der Ziellinie. Hauchdünner Sieg also für Deceuninck Quick Steps schnellsten Mann.
17:31 h
Jakobsen war zunächst vorn, dann kam Bennett auf. Aber es dürfte gereicht haben für den Niederländer.
17:30 h
Am Ende war das ganz eng: Jakobsen oder Bennett?
17:30 h
Nikias Arndt (Sunweb) lanciert den Spurt...
17:29 h
Deceuninck Quick Step acht direkt wieder Tempo für Jakobsen.
17:29 h
Kurz vor der Flamme Rouge ist der Franzose eingeholt. Trotzdem: Toller Auftritt.
17:28 h
Bora setzt nach, noch 1500 Meter.
17:28 h
Jetzt kommen sie aber wieder näher ran an den Solisten, dem vielleicht auch die Beine einschlafen.
17:27 h
Aber sollte er das Ding hier abräumen, dann könnte er darauf mit einem Fläschchen Remy Martini anstoßen. Noch 3000 Meter.
17:26 h
Remy Cavagna ist übrigens nicht verschwippt oder verschwägert mit Remy Martini ...
17:25 h
4000 Meter noch...
17:25 h
Genau der ist es: Der Zeitfahrspezialist Cavagna ist dem Feld enteilt.
17:24 h
5000 Meter noch, der Ausreißer hat eine ordentliche Lücke aufgetan.
17:24 h
Ein Quick Stepper büxt aus. Ist das Remy Cavagna?
17:23 h
Jumbo Visma, Deceununinck Quick Step und Movistar in den ersten Positionen des Pelotons.
17:22 h
Auch Jesus Herrada (Cofidis) hat den Anschluss ans Feld verloren, befindet sich in einer der hinteren Gruppen.
17:21 h
Noch 8000 Meter, die Positionskämpfe sind in vollem Gange.
17:19 h
Jetzt übernehmen Jumbo und Sunweb die Spitz des Feldes.
17:18 h
Der Niederländer hatte aber bereits am Sonntag fast 10 Minuten eingebüßt.
17:18 h
Zwei Gruppen sind schon distanziert worden. Wout Poels befindet sich in der zweiten Gruppe.
17:17 h
Hinten platzt die erste Gruppe weg ...
17:16 h
Das Tempo ist jetzt horrend. Dadurch zieht sich das Feld ganz weit auseinander. Lawson Craddock setzt die Pace.
17:13 h
EF übernimmt die Spitze des geschlossenen Feldes. 15 Kilometer noch.
17:12 h
De Gendt hat Defekt. Aber das wird er achselzuckend hinnehmen. Er fährt dann den Rest der Etappe in Ruhe zu Ende. Das Gesamtklassement ist ihm egal.
17:10 h
Wallays steckt auf, er scheint auch etwas steif im Kreuz zu sein. 18 Kilometer vor dem Ziel ist Schluss für ihn. Das waren dann 157 Kilometer auf der Flucht. Davon am Ende etwa 12 Kilometer als Solist.
17:07 h
20 Kilometer vor dem Ziel hat Jelle Wallays noch 22 Sekunden gut auf die jagende Meute.
17:06 h
Ein Hobbyfaher fährt eine Weile auf seiner Rennmaschine neben Wallays her. Auf getrenntem Radweg, natürlich. Dabei feuert er den Belgier an. Ob dem das gefällt? Müsste man ihn nachher mal fragen.
17:04 h
Cubero scheint mächtig platt zu sein, er bildet jetzt das Schlusslicht des Pelotons.
17:03 h
Auch Tim Declerq trägt keine Handschuhe. Vielleicht waren die auch nass, und daher hat er sie - wie womöglich auch Cubero - in die Trikottasche gesteckt.
17:01 h
Wallays hat noch gut was im Bein, die letzten 10 Minuten legte der Belgier einen Schnitt von 50,5 km/h hin. Dumm nur für ihn: Im Kollektiv sind sie hinten noch schneller. Und daher schrumpft sein Vorsprung auf 45 Sekunden. 25 Kilometer vor dem Ziel.
16:59 h
Interessant: Cubero trägt keine Radhandschuhe. Das ist ja eher selten im Profizirkus. erstens lässt sich der Lenker mit schweißnassen Händen nicht so gut greifen, zweitens verhindern die Handschuhe bei Stürzen unangenehme Abschürfungen ausgerechnet an den Handflächen, die ja eigentlich den ganzen Tag lang Kontakt zum Lenker haben.
16:56 h
Wallays hat noch 1:10 Minuten Vorsprung.
16:56 h
Vorn kann Cubero das Tempo von Wallays nicht mehr mitgehen.
16:55 h
Jetzt ist Dege wieder drin im Feld. Und das muss begossen werden: Er schnappt sich gleich eine Trinkflasche am Trek-Wagen.
16:54 h
John Degenkolb befindet sich gemeinsam mit einem Teamkollegen wieder im Tross der Begleitautos.
16:53 h
Offenbar ist es wieder zum Zusammenschluss gekommen: Ein Feld hinter den beiden Ausreißern. 32 Kilometer sind noch zu fahren, 1:30 zwischen Spitze und Peloton.
16:50 h
Das jetzige Manöver dürfte zu konstant hohem Tempo führen. Ein Szenario wie 2018 wird sich also kaum wiederholen. Seinerzeit landete Wallays seinen Etappensieg im Zweiersprint fast zeitgleich mit der Ankunft des Feldes - das hatte die damaligen Ausreißer offenbar unterschätzt und am Ende knapp nicht mehr stellen können.
16:49 h
Declerq spannt sich wieder vor das Feld und erhöht die Schlagzahl. Hinter dem Quick Stepper befindet sich die Movistar-Equipe.
16:48 h
Das Peloton ist in drei teile zerfallen, die letzte Gruppe hat 30 Sekunden Rückstand.
16:47 h
Das Feld hat sich geteilt. Will Movistar hier wieder jemandem aus der Konkurrenz etwas Zeit aufbrummen?
16:46 h
Aus Sicht der deutschen Fahrer sollte es im Finale besser laufen als gestern: Bauhaus zu weit hinten, Walscheid eingebaut, Degenkolb Anfahrer | radsport-news.com
16:46 h
38 Kilometer vor dem Ziel haben die Flüchtlinge 1:40 Minuten Vorsprung. Es sieht also alles nach einem weiteren Massensprint aus.
16:43 h
Movistar führt das Feld in der Abfahrt an. Die Straße ist hier in der Tat trocken geblieben.
16:42 h
Madrazo hat nun 15 Zähler, Valverde 5, es folgen Sander Armee (Lotto, 4) und Jonathan Lastra (Caja Rural, 3). Gleichauf mit Lastra liegt jetzt Jelle Wallays.
16:40 h
Madrazo holt den letzten Punkt an der Kletterwertung.
16:39 h
Wallays gewinnt die Bergwertung. Er hatte vorhin auch schon den Zwischensprint abgeräumt. Eigentlich ungewöhnlich, dass das Erstliga-Team alles mitnimmt, was geht. Oft werden ja bewusst die Zweitdivisionäre vorgelassen. Aber am Berg war Cubero auch einfach am Anschlag.
16:38 h
Die Ausreißer haben wieder 1:55 Minuten Vorsprung. Klar, im Feld müssen sie drauf achten, die Sprinter nicht zu überfordern, solange es berghoch geht.
16:37 h
John Degenkolb (Trek) hat den Anschluss ans Feld verloren. Aber es sieht so aus, als könne er wieder nach vorn kommen.
16:36 h
Obwohl....das war nur ein kurzer Guss. Vielleicht ist es auf der anderen Seite sogar trocken geblieben.
16:36 h
Es hatte sich abgezeichnet: Es gießt jetzt wie aus Kübeln. Hoffentlich führt das in der Abfahrt nicht zu Stürzen.
16:33 h
Das soll jetzt nicht despektierlich klingen, aber warum jemand auf der 4. Etappe einer Grand Tour, bei der er auf rang 16 liegt, und damit noch alle Chancen auf die Top10 hat, mit Hilfe eines Teamkollegen, der den Sprint anzieht, um eine Sekunde spurtet, das erschließt sich mir wirklich nicht.
16:32 h
Pierre Latour hatte sich vorhin übrigens das Bonus-Sekündchen gemopst. So handhabte es gestern ja auch Primoz Roglic. Latour hatte vor dem Start der Etappe 1:10 MInuten Rückstand zu Roche. Jetzt ist es eine Sekunde weniger. ach so: Und in China, da stand bis eben noch so ein Sack Reis...
16:30 h
Steil ist dieser Berg wirklich nicht, im Durchschnitt sind es 5,8%. Da bolzen sie mit Kraft rauf.
16:28 h
50 Kilometer noch, 1:18 Minuten Vorsprung fürs Duo, und noch 4,5 Kilometer bis zum Bergpreis.
16:23 h
Das Spitzenduo hat den Zwischensprint unter sich ausgemacht, den letzten verbliebenen Zähler schnappte sich dort ein Mann von Ag2r.
16:22 h
Uran lässt vom Rennarzt eine Schürfwunde am linken Unterarm behandeln.
16:22 h
Und am Horizont sind dunkle Regenwolken zu sehen. Das könnte heute noch eine verdammt feuchte Angelegenheit werden...und nicht etwas eine feucht-fröhliche...
16:21 h
Nachdem der Vorsprung der Ausreißer schon auf 1:10 runter war, beträgt er jetzt wieder 1:30 Minuten.
16:20 h
Der EF-Zug befindet sich schon wieder in den Begleitwagen.
16:19 h
Alles aber halb so dramatisch, da Uran mehrere Helfer bei sich hat, dürfte er recht fix wieder zum Peloton aufschließen können.
16:18 h
Sturz: Mehrere Leute von EF sind betroffen, auch Rigoberto Uran.
16:17 h
Jetzt nehmen sie im Feld raus, die Gruppe rollt in breiter Front dahin. Somit dürfte der Vorsprung der beiden Ausreißer nun wieder deutlich ansteigen.
16:15 h
58 Kilometer vor dem Ziel haben Wallays und Cubero aber auch nur noch 1:25 Minuten Vorsprung.
16:14 h
Es geht so allmählich in Richtung Bergwertung. Sein Klettertrikot wird der gestrige Ausreißer, Angel Madrazo (Burgos BH) behalten, denn er hat bei 14 Zählern einen ausreichenden Vorsprung. Zweiter in dem Klassement ist Alejandro Valverde (Movistar, 5 Punkte), der sich mit ihm im Feld befindet. Die Punkte dürften sich ja ohnehin die beiden Ausreißer sichern. Und keiner von beiden hatte bisher am Berg gepunktet.
16:09 h
Hinter dem angriffslustigen Belgier rollt Martijn Tusveld von Sunweb.
16:07 h
Apropos Ausreißer: Einer, der sonst gern und oft vor dem Peloton unterwegs ist, befindet sich an vorletzter Stelle. Gemeint ist Thomas de Gendt.
16:06 h
64 Kilometer vor dem Ziel beträgt der Vorsprung von Wallays und Cubero 2:05 Minuten. Die beiden Ausreißer halten jetzt voll dagegen.
16:02 h
Nach wie vor Bora und Deceuninck fürs Tempo im Feld bemüht, in erster Linie aber Deceuninck in Person von Declerq.
15:57 h
Nur noch 2:30 Minuten fürs Duo, und das 71 Kilometer vor dem Ziel. Die Sprinterteams machen früh ernst.
15:56 h
Das gibt`s auch nicht alle Tage: Ein ehemaliger Toursieger will Sozialarbeiter werden: Tour-Sieger Wiggins will Sozialarbeiter werden | radsport-news.com
15:51 h
Binnen kürzester Zeit ist der Vorsprung der Ausreißer auf unter 3 Minuten zusammengeschmolzen. Dann kann der eben genannte Wert eigentlich nicht gestimmt haben.
15:50 h
Wout Poels (Ineos) befindet sich ganz hinten im Feld, er ruft nach dem Begleitwagen. Zuvor sprang er mit dem Hinterrad leicht in die Höhe. Offenbar bemerkte er, dass der Reifendruck nachließ und sich ein Platten ankündigte. Nun bekommt er ein neues Rad und jagt dem Feld hinterher.
15:47 h
Von solchen Einträgen im Palmares kann Jorge Cubero derzeit lediglich träumen. Er beendete die Vuelta 2018 auf Rang 89 und hat noch keinen Profisieg errungen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Heute zeigt er, dass er durchaus Qualitäten hat. Gemeinsam mit Wallays behauptet der Spanier 79 Kilometer vor dem Ziel 4:05 Minuten Vorsprung. Abgesetzt hatte sich das Duo direkt nach dem Start.
15:43 h
Jelle Wallays ist zwar keiner der Top-Stars im Profiradsport, doch der 30-jährige hat durchaus schon einige schöne Erfolge eingefahren. Im vergangenen Jahr gewann er eine Etappe der Vuelta, 2014 siegte der Belgier bei Paris-Tours, 2015 stand er bei Quer durch Flandern auf der obersten Podeststufe. Den Grand Prix Pino Cerami gewann Wallays im Jahr 2016.
15:37 h
Der aktuelle Vorsprung, während das Feld die Futterzone durchquert: 3:55 Minuten.
15:36 h
Mittlerweile hat auch Deceuninck Quick Step mit Tim Declerq einen Helfer zur Tempoarbeit abgestellt. Fabio Jakobsen hat demnach ganz offenbar Siegambitionen.
15:35 h
15:34 h
Doch sonderlich hoch war das Tempo der Sunwebber nicht, sodass Bora hansgrohe seine Helfer an die Spitze des Pelotons schickte, um das Terrain für Sam Bennett vorzubereiten.
15:32 h
Eine Gefahr für den Mann in Rot, Nicolas Roche (Sunweb) sind die Ausreißer eigentlich nicht. Wallays hatte vor der Etappe 7:45 Minuten Rückstand, Cubero sogar mehr als 16 Minuten. Dennoch beteiligte sich Sunweb artig an der Nachführarbeit.
15:31 h
Und es hat auch wieder einen Sturz gegeben am heutigen Tag unter anderem waren davon Aritz Bagues (Euskadi-Murias) und Rafal Mahka (Bora hansgrohe) betroffen.
15:28 h
Dies sind die Ausreißer des Tages: Jelle Wallays (Lotto Soudal) und Jorge Cubero Galvez (Burgos BH) hatten zwischenzeitlich knapp 7 Minuten Vorsprung. Derzeit sind davon noch 4:25 Minuten übrig. 92 Kilometer haben die Fahrer noch vor sich.
07:12 h
Gestartet wird die Etappe um 13.19 Uhr. Im Ziel sollen die Fahrer zwischen 17.23 und 17.49 Uhr ankommen. Guido Scholl ist ab 15.30 Uhr im LIVE-Ticker dabei. Alles Weitere zur Vuelta a Espana gibt es auf unserer Sonderseite: Vuelta a España 2019 | radsport-news.com
07:12 h
Es sieht also alles nach einer weiteren Gelegenheit für die Sprinter aus. Denn der Bergpreis befindet sich für einen abermaligen Vorstoß von Klassementfahrern zu weit vom Ziel entfernt. Und die Mannschaften der Sprinter dürften auch noch frisch genug sein, um Ausreißer – egal ob früher oder späte Fluchtgruppen – zu stellen. Das Feld bewegt sich zunächst in nördlicher Richtung, nach dem Berg folgt aber ein Bogen gen Süden. Der Windeinfluss dürfte also auch wieder zu beachten sein.
07:11 h
Willkommen zur 4. Etappe der Spanienrundfahrt 2019. Von Cullera nach El Puig führt das 175,5 Kilometer lange Teilstück die Fahrer, die erneut von Küstenort zu Küstenort pilgern. Allerdings steht ein Abstecher ins Landesinnere auf dem Programm, wo es hüglig wird. Mit dem Puerto del Oronet ist bei Rennkilometer 129,5 eine Bergwertung der 3. Kategorie eingezeichnet. Anschließend geht es zunächst bergab und dann nur noch flach ins Ziel.
STRECKENINFORMATION
Gesamtlänge 175 km
Start 15:30 h
Ankunft ca. 17:30 h
Strecke gefahren 175 km
Strecke zum Ziel 0 km
Bergwertungen 1
Sprintwertungen 1
WERTUNGEN

Tageswertung

1 Jakobsen (DQT)
2 Bennett (BOH) s.t.
3 Walscheid (SUN)
4 Gaviria (UAD)
5 Mezgec (MTS)
6 Sarreau (GFC)
7 Sajnk (CCC)
8 Boasson Hagen (DDD)
9 Aberastui (CJR)
10 Molano (UAD)

Gesamtwertung

1. Roche (SUN)
2. Quintana (MOV) +0:02
3. Uran (EF1) +0:08
4. Nieve (MTS) +0:22
5. Lopez (AST) +0:33
6. Roglic (TJV) +0:35
7. Higuita (EF1) +0:37
8. Kelderman (SUN) +0:38
9. Formolo (BOH) +0:46
10. Majka (BOH) +0:46

Sprintwertung

1 Bennett (BOH) 45 pkt

Bergwertung

1. Madrazo 15 pkt

Nachwuchswertung

1. Lopez (AST)