--> -->
22.04.2016 | (rsn) – La Doyenne muss in diesem Jahr ohne einen ihrer erfolgreichsten Söhne der jüngsten Vergangenheit auskommen. Mit Philippe Gilbert (BMC) wird am Sonntag einer der konstantesten Fahrer der letzten Jahre vergeblich in der Startliste von Lüttich-Bastogne-Lüttich gesucht. Der Sieger der „Mutter aller Klassiker“ von 2011 muss aufgrund seines gebrochenen Fingers pausieren.
Die Verletzung zog sich Gilbert während einer Trainingsfahrt vor zwei Wochen mit seinem BMC-Teamkollegen Loic Vliegen in Belgien zu. Laut den beiden Profis waren sie mit einem Autofahrer aneinandergeraten, infolgedessen es zu einem Handgemenge kam. Aufgrund von unterschiedlichen Aussagen beschäftigt der Fall aktuell die belgische Polizei. Das niederschmetternde Ergebnis bleibt für Gilbert jedoch dasselbe: ein dreifacher Bruch im Mittelfinger.
Der Zeitpunkt hätte für Gilbert nicht schlechter fallen können. Die Ardennen standen bevor – sein Höhepunkt der Saison. Beim Amstel Gold Race und dem Flèche Wallonne biss er die Zähne zusammen – allerdings mit mäßigem Erfolg. Beim Amstel verlor Gilbert frühzeitig im Finale den Anschluss und erreichte abgeschlagen als 82. das Ziel. Kein zufriedenstellendes Ergebnis für einen zweifachen Sieger. Beim Flèche lief es für den 33-Jährigen mit Platz 91 dann kaum besser – besonders, da sein Zustand sich noch verschlechterte.
„Er konnte beim Amstel und beim Flèche nicht richtig auf dem Rad sitzen, was zu einigen Rückenbeschwerden und einem frühzeitigem Ermüden führte“, berichtete sein Teamarzt Dr. Max Testa zu den Auswirkungen mit dem Resultat: „Nach weiteren Untersuchungen, inklusive seines Fitnesszustandes und seines Schmerzempfindens im Finger, sind wir übereingekommen, dass es das Beste für ihn ist, Lüttich-Bastogne-Lüttich ausfallen zu lassen“. Wie der Arzt betonte, wären ein Sturz oder eine Verschlechterung seiner Rückenbeschwerden ein unnötiges Risiko.
Für Gilbert ist das ein schmerzhafter Dämpfer in seinen Saisonplanungen. „Ich kann weder in meiner besten Form antreten noch meinem Team eine wirkliche Hilfe sein“ resümierte der Belgier. Sein neues Ziel heißt nun der Giro d’Italia in zwei Wochen. Dafür wird er zur Regeneration in seine Wahl-Heimat Monaco zurückkehren, um für eine positive Wende seiner Saison in Italien zu trainieren. Vergangenes Jahr gelang ihm das mit zwei Tagessiegen beim Giro.
(rsn) – Wout Poels bescherte 2016 dem Team Sky im siebten Jahr des Bestehens endlich den ersten Sieg bei einem der fünf Radsport-Monumente. Der 28-jährige Niederländer verwies bei der unter extre
(rsn) – Ohne einen Sieg in einem der großen Klassiker endet für Etixx-Quick-Step die Frühjahrssaison. Auch bei der 102. Auflage von Lüttich-Bastogne-Lüttich gelang keinem Fahrer des belgischen
(rsn) – Alejandro Valverde (Movistar) wäre es wahrscheinlich lieber gewesen, wenn die Organisatoren beim 102. Lüttich-Bastogne-Lüttich auf die Côte de la Rue Naniot verzichtet hätten. Der zwar
(rsn) - Heftige Schneestürme, bittere Kälte, strahlender Sonnenschein und einen Überraschungssieger - die 102. Auflage von Lüttich-Bastogne-Lüttich bot den Zuschauern am Sonntag ein großes Spekt
(rsn) – Das australische Orica-GreenEdge-Team war bei den Ardennen-Klassikern mit dem Ziel angetreten, eines der drei Rennen zu gewinnen. Die besten Chancen gestand die Sportliche Leitung dabei Mich
(rsn) - Ein kleiner Becher heißer Tee war für Simon Geschke (Giant-Alpecin) nach der 102. Austragung des Klassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich die größte Wohltat. Obwohl der Etappensieger der letz
(rsn) – Patrick Konrad (Bora-Argon 18) hat seine herausragende Form vom Giro del Trentino mit nach Belgien genommen und bei der 102. Auflage von Lüttich-Bastogne-Lüttich einen erstklassigen 15. Pl
(rsn) – Wout Poels (Sky) hat die 102. Auflage von Lüttich-Bastogne-Lüttich gewonnen. Der 28 Jahre alte Niederländer entschied bei extrem schlechten Witterungsbedingungen den letzten der drei Arde
(rsn) - Auf den drei Bergetappen des Giro del Trentino, der Freitag zu Ende ging, glänzten die Bora-Argon-18-Talente Emanuel Buchmann (23) und Patrick Konrad (24) in Spitzengruppen. Heute stehen die
(rsn) – Vincenzo Nibali (Astana) zählt Jahr für Jahr zu den Profis, die in der Favoritenliste zu Lüttich-Bastogne-Lüttich auftauchen. Auch bei der heute stattfindenden 102. Auflage des Ardennen-
(rsn) - In den Ardennen ist Björn Thurau (Wanty – Groupe Gobert) auf der Flucht. Beim Amstel Gold Race und dem Flèche Wallone attackierte der Sohn des ehemalige Tour-Stars Didi Thurau aus dem Feld
(rsn) – Alejandro Valverde (Movistar) kann am heutigen Sonntag zum Abschluss der Ardennen-Kampagne ein weiteres Kapitel Radsport-Geschichte schreiben. Sollte der Titelverteidiger die 102. Auflage vo
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus