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Gaß beweist erneut gute Sprint-Form

Australierinnen reißen Trophée d´Or per Fluchtversuch an sich

Foto zu dem Text "Australierinnen reißen Trophée d´Or per Fluchtversuch an sich"
Rachel Neylan (Nationalteam Australien) gewann die 3. Etappe der Trophée d´Or und ist neue Gesamtführende. | Foto: Cor Vos

25.08.2015  |  (rsn) - Die Australierinnen Rachel Neylan (Nationalteam) und Carlee Taylor (Lotto-Soudal) haben die 3. Etappe der Trophée d'Or unter sich ausgemacht. Nach 96,6 Kilometern mit Start und Ziel in Cosne-Cours-sur-Loire setzte sich Neylan im Sprint einer vierköpfigen Spitzengruppe vor ihrer Landsfrau sowie Edwige Pitel (S.C.Michela Fanini Rox) aus Frankreich und der Ukrainerin Tetyana Riabchenko (Inpa Sottoli Giusfredi) durch.

1:21 Minute nach dem Quartett sprintete die Deutsche Daniela Gaß (Team Stuttgart) als Zweite des Feldes auf den sechsten Etappenrang - auf der Zielgeraden war nur Daiva Tuslaite (Inpa Sottoli Giusfredi) aus Litauen schneller als die 34-Jährige. Gaß war bereits am Montag auf der 2. Etappe die Zweitschnellste im Sprint gewesen und hatte den Etappensieg in Culan nur knapp hinter der Australierin Kimberley Wells (Nationalteam) verpasst.

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In der Gesamtwertung schoben sich die vier Ausreißerinnen des Tages an Auftaktsiegerin Ann-Sofie Duyck (Topsport Vlaanderen) sowie der Deutschen Stephanie Pohl (Nationalteam) vorbei auf die ersten vier Plätze. Neylan führt mit zwölf Sekunden Vorsprung auf Pitel sowie 35 Sekunden vor Taylor und 1:03 Minute vor Riabchenko.

Pohl ist somit nun mit 1:30 Minute Rückstand auf das Gelbe Trikot Gesamtsechste, gefolgt von ihrere Teamkollegin Hanka Kupfernagel (+ 1:40). Gaß verlor im Auftaktzeitfahren zu viel Zeit, um in der Gesamtwertung eine Rolle spielen zu können. Sie liegt mit 3:03 Minuten Rückstand nun auf Rang 39.

Die Trophée d'Or wird im Tal der Loire über vier Tage ausgetragen, wobei durch den zweigeteilten Auftakttag fünf Etappen auf dem Programm stehen. Am Mittwoch und Donnerstag stehen die Etappen 4 und 5 rund um Villequiers beziehungsweise von Bourges nach Saint-Amand-Montrond auf dem Programm. Beide Teilstücke sind vor allem im Finale hügelig, so dass das Gesamtklassement dort noch einmal auf den Kopf gestellt werden könnte.

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