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Kein guter Vuelta-Auftakt für Team Trek

Schleck im Defekt-Pech, Überlebenskampf bei Cancellara

Foto zu dem Text "Schleck im Defekt-Pech, Überlebenskampf bei Cancellara"
Fränk Schleck (Trek) | Foto: Cor Vos

24.08.2015  |  (rsn) - Die erste richtige Etappe der Vuelta a Espana hatte sich das Team Trek sicher anders vorgestellt. Teamkapitän Fränk Schleck wurde zu Beginn der 3,7 Kilometer langen Schlusssteigung durch einen Defekt ausgebremst und erreichte das Ziel mehr als zwei Minuten hinter Tagessieger Esteban Chaves (Orica-GreenEdge).

„Ich war gerade dabei, mich in eine gute Position zu fahren, als mir jemand ans Hinterrad gefahren ist. Ich musste anhalten, da ich Probleme mit meinem Umwerfer hatte", erklärte Schleck.

Da die Information nicht via Radio Tour durchgegeben worden war, konnte auch der Sportliche Leiter Dirk Demol nicht mehr unterstützen. „So hätten wir zumindest Riccardo Zoidl die Anweisung geben können, auf Fränk zu warten. Aber wir wussten es einfach nicht", so der Belgier.

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Noch schlimmer hatte es den Schweizer Fabian Cancellara erwischt, der sich seit Tagen mit Magen-Darm-Problemen herumschlägt und das Ziel in Caminito del Rey als Vorletzter mit 29 Minuten Rückstand erreichte. „Fabian hatte einen wirklich harten Tag mit seinen Magenproblemen. Er konnte am Morgen nichts essen und so war es ein reiner Überlebenskampf. Jetzt müssen wir hoffen, dass er sich erholt", erklärte der Sportliche Leiter.

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