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30.11.2014 | (rsn) - U23-Cross-Weltmeister Wout Vvan Aert (Vastgoedservice-Golden Palace) hat zum bereits dritten Mal in dieser Saison ein Profirennen gewonnen. Der 20-jährige Belgier entschied am Sonntag vor den heimischen Fans im Rahmen der Bpost Bank Trofee-Serie den Flandriencross in Hamme (C1) im Sprint vor dem ein Jahr jüngeren Niederländer Mathieu van der Poel (BKCP-Powerplus) für sich. Der Deutsche Meister Philipp Walsleben (BKCP-Powerplus) setzte seinen Aufwärtstrend fort und wurde mit sieben Sekunden Rückstand Dritter.
„Ich bin zufrieden, dass ich gewonnen habe. Ich fahre ja nicht immer bei den Profis mit, bin jetzt in der Lage, mir meine Rennen rauszusuchen“, sagte der Sieger im Ziel zu Sporza. Am vergangenen Wochenende hatte Van Aert beim Weltcup in Koksijde bereits der versammelten Weltelite das Nachsehen gegeben.
Der Belgische Meister Sven Nys (Crelan-AA Drink) behauptete als Vierter (+0:08) seine Führungsposition in der Gesamtwertung vor seinen Landsleuten Kevin Pauwels - der Fünfter in Hamme wurde - und Klaas Vantornout (beide Sunweb-Napoleon Games), die beim gestrigen Cross-Weltcup im britischen Milton Keynes die ersten beiden Plätze belegt hatten.
Eine überzeugende Vorstellung lieferte auch Marcel Meisen (Corendon - Kwadro) ab. Der aktuell zweitbeste deutsche Cross-Spezialist kam hinter dem Niederländer Lars Van Der Haar (Development Team Giant-Shimano) und dem Belgier Jens Adams (Vastgoedservice - Golden Palace) auf den achten Platz. Der Belgier Sven Vanthourenhout (Crelan - AA Drink) und der Schweizer Julien Taramarcaz (Corendon - Kwadro) vervollständigten die ersten Zehn.
Im U23- Rennen hatten zuvor die Belgier das Podium unter sich ausgemacht. Laurens Sweeck (Corendon – KwadrO) setzte sich dabei als Solist vor seinen Landsleuten Michael Vanthourenhout und Torben Van Tichelt (beide Sunweb – Napoleon) durch. Vanthourenhout behauptete seine Führung in der Gesamtwertung der Bpost Bank Trofee.
Auf die Schlussrunde nahm der Kleinmachnower allerdings nur einen minimalen Vorsprung von sieben Sekunden mit auf die Verfolger Van Aert, Van der Poel, Adams und Van der Haar. Die beiden Erstgenannten schlossen schließlich zu Walsleben auf und fuhren in den technischen Passagen praktisch Schulter an Schulter. Van der Poel war im letzten Anstieg vorn, doch sein Konkurrent kämpfte sich wieder an ihn heran und hatte im Zielsprint das bessere Ende für sich.
„Ich dachte schon, dass ich verloren hätte, gab aber alles, was ich hatte. Und es stellte sich schließlich heraus, dass ich noch mehr Reserven in meinen Beinen hatte“, freute sich Van Aert, während Van der Poel feststellte: „Es war ein schönes Duell. Ich habe versucht, im Finale taktisch zu fahren, aber es war noch zu weit bis ins Ziel. Als ich sah, dass er wieder zu mir rankam wusste ich, dass ich verloren hatte.“
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