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11.01.2013 | (rsn) - Während in der U23 Michael Schweizer als großer Favorit ins Rennen geht, wird am Sonntag das Elite-Rennen bei der Cross-DM im niedersächsen Bad Salzdetfurth hart umkämpft sein. Sowohl Titelverteidiger Christoph Pfingsten (De Rijke) als auch Philipp Walsleben und Marcel Meisen (beide BKCP Powerplus) dürfen sich berechtige Hoffnungen auf den Meistertitel machen. Im Vorjahr schon machten die Drei den Sieg unter sich aus. In Walslebens Heimatort Kleinmachnow musste sich der Lokalmatador Pfingsten geschlagen geben, Meisen wurde damals Dritter.
Der Titelverteidiger sieht sich allerdings nicht automatisch als Top-Favoriten, da seine Saison wegen Krankheiten bisher noch nicht nach Wunsch verlief. "Meine Formkurve hat in den letzten Tagen aber doch nach oben gezeigt und so hoffe ich, bei der Vergabe um den Sieg zumindest ein Wörtchen mitreden zu können", erklärte der 25-jährige Pfingstenim Gespräch mit Radsport News.
Aber auch Meisen, der bis dato eine starke Saison gefahren ist, wollte sich die Bürde des Top-Favoriten nicht aufladen. "Ich habe schon die ganze Saison über bewiesen, dass ich mit um den Sieg fahren kann. Ob das aber bei der Meisterschaft wirklich auch so ist, werden wir Sonntag sehen", gab sich der 24-Jährige gegenüber Radsport News zurückhaltend. Deutlich offensiver zeigte sich Philipp Walsleben. "Mein Ziel ist der Titel", kündigte der Meister der Jahre 2010 und 2011 gegenüber Radsport News an.
Dass sie den Titel unter sich ausmachen werden, da sind sich Walsleben, Meisen und Pfingsten einig, auch wenn der Titelverteidiger anfügte: "Man darf aber auch Sascha Weber nicht vergessen, der auch für eine Überraschung gut sein kann." Meisen ergänzte: "Sascha muss man vor allem auf der Rechnung haben, wenn die Strecke schnell wird."
Entscheidend wird beim 60-minütigen Rennen auf der 3,2 Kilometer langen Strecke vor allem die Tagesform sein. "Aber natürlich muss auch das Material halten", weiß Pfingsten. Unklar noch sind die Bodenbedingungen für Sonntag. "Wenn es friert, dann könnte es technisch anspruchsvoll werden", meinte Walsleben. Bei diesen Bedingungen könne sich laut Meisen auch schnell ein Fahrer allein an der Spitze behaupten. "Wird die Strecke schnell, dann kann es ein taktisches Rennen werden und Details können über den Ausgang entscheiden", so Meisen abschließend.
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