Die Radsport aktiv Top 100

Platz 62: José Ivan Gutierrez (Caisse d`Epargne)

20.11.2007  |  (Ra) - Wer war der stärkste und konstanteste Radprofi im Jahr 2007? Radsport aktiv hat alle wichtigen UCI-Rennen ausgewertet. Berücksichtigt wurden ProTour, HorsCategorie und die Kategorien 1.1 beziehungsweise 2.1. Für jedes Eintagesrennen, für jede Etappe und die Gesamtwertung einer Rundfahrt haben wir nach eigenem Punkteschema (siehe Link unten) Zähler vergeben. Radsport aktiv präsentiert die Top 100 des Jahres 2007: Platz 62: José Ivan Gutierrez (Caisse d`Epargne), 288 Punkte:

Drei Siege konnte José Ivan Gutierrez im Jahr 2007 feiern. Darunter waren mit den Gesamterfolgen bei der Mittelmeer-Rundfahrt und der ProTour-Rundfahrt Eneco Tour gleich zwei bedeutende.

In die Mittelmeer-Rundfahrt Mitte Februar startete der Spanier mit einem Sieg beim Mannschaftszeitfahren. Danach hatte Gutierrez alles unter Kontrolle, ließ auch bei der Bergankunft am Mont Faront nichts anbrennen und konnte sich schließlich den ersten Rundfahrtsieg in seine Palmares eintragen.

Auf diesen Erfolg folgte für Gutierrez erst einmal eine längere Phase mit unauffälligen Rennen. Erst beim Prolog der Tour de Suisse fuhr der 28-jährige Spanier mit Rang drei eine weitere Spitzenplatzierung heraus. Seinen zweiten Sieg feierte Gutierrez dann bei den spanischen Zeitfahrmeisterschaften.

Die Tour de France lief bei dem Caisse d'Epargne-Fahrer dann optimal. Obwohl er Helferdienste für Alejandro Valverde und Oscar Pereiro leisten musste, zeigte sich der Zeitfahrspezialist auch immer wieder in den Bergen und wurde in der Endabrechnung schließlich mit Rang 22 belohnt. Beim Zeitfahren am Vorschlusstag belegte Gutierrez zudem Rang sechs.

Seinen nächsten Saisonhöhepunkt hatte Gutierrez im August bei der Eneco-Tour. Dort lief der U23-Zeitfahrweltmeister von 1999 zu großer Form auf, belegte bei zwei Etappen Podestplätze und sicherte sich am Ende gar den Gesamtsieg.

Ambitioniert trat Gutierrez Ende September auch beim WM-Zeitfahren in Stuttgart an. Dort stellte der Kantabrier allerdings keine Konkurrenz für den Schweizer Titelverteidiger Fabian Cancellara dar. Für die spanische Hoffnung sprang am Ende nur Rang sieben heraus.

Prognose: In der abgelaufenen Saison hat Zeitfahrspezialist Gutierrez auch seine Kletterqualitäten verbessert. Dadurch zählt Spanier in der kommenden Saison bei einwöchigen Rundfahrten mit Zeitfahren zu den großen Favoriten. Bei den großen Rennen wird Gutierrez aber für seine Teamkapitäne wie Valverde, Pereiro oder Wladimir Karpets fahren müssen.

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