--> -->
06.10.2007 | (Ra) - Im dritten Anlauf hat's geklappt: Mark Cavendish (T-Mobile) hat die 3. Etappe des belgischen Circuit Franco-Belge gewonnen. Nach 195 km vom französischen Bray-Dunes ins belgische Poperinge setzte sich der 22-jährige Brite im Massensprint vor dem Vortagessieger Gert Steegmans (Quick Step) und dem Australier Robbie McEwen (Predictor-Lotto) durch. Steegmans löste den bisher führenden Schweizer Auftaktsieger Aurelien Clerc (Bouygues Telecom) an der Spitze der Gesamtwertung ab. Cavendish ist zeitgleich Zweiter, Clerc folgt mit sechs Sekunden Rückstand auf Platz drei.
"Ich freue mich total, dass ich meine Ziel, noch elf Saisonsiege zu schaffen, erreicht habe"; erklärte der Tagessieger nach dem Rennen. "Nachdem wir uns gestern etwas verkalkuliert haben, ist es diesmal wie geschmiert gelaufen." Auf der Fahrt von Frankreich zurück nach Belgien hatte eine vier Fahrer starke Spitzengruppe – bestehend aus den Belgiern Maarten Wynants (Quick Step), Evert Verbist (Chocolade Jacques) und Dirk Bellemakers (Landbouwkrediet) sowie dem Franzosen Laurent Mangel (Ag2r) - zwischenzeitlich einen Vorsprung von acht Minuten herausgearbeitet. Bei starkem Wind übernahmen vor allem Rabobank und T-Mobile erfolgreich die Verfolgungsarbeit, so dass das Feld die Ausreißer wieder einfing. Quick Step eröffnete das Finale für Steegmans, aber diesmal hatte Cavendish, von seinem Landsmann Roger Hammoind in Position gefahren, das bessere Ende für sich. Am Freitag hatte sich der T-Mobile-Sprinter noch dem 27-jährigen Belgier geschlagen geben müssen.
Die Entscheidung über den Rundfahrtsieg fällt auf der Abschlussetappe am Sonntag über 162,1 km von Cuesmes nach Tournai. Dabei muss das Feld eine Bergwertung der erste und eine der zweiten Kategorie bewältigen.
(Ra/dpa) - Gert Steegmans heißt der Gesamtsieger des viertägigen Circuit Franco-Belge. Der Belgier vom Team Quick.Step konnte auf dem vierten Teilstück von Cuesmes nach Tournai über 162 Kilometer
(Ra) - Auch die 2. Etappe des Circuit Franco-Belge war eine Angelegenheit für die Sprinter. Nach 204,8 km von Maubeuge nach Templeuve durch Nordfrankreich hatte Gert Steegmans (Quick Step) die Nase v
(Ra) - Aurelien Clerc hat die erste Etappe des Circuit Franco-Belge gewonnen. Auf dem 177,3 Kilometer langen Teilstück rund um Mouscron siegte der Schweizer von Bouygues Telecom im Massensprint vor
(Ra) – Das letzte Etappenrennen des europäischen Rennkalenders findet im belgisch-französischen Grenzgebiet statt. Am Donnerstag fällt in der wallonischen Stadt Mouscron der Startschuss zum viert
(Ra) – Sprinter Mark Cavendish führt T-Mobile beim „Circuit Franco Belge" an, der letzten Rundfahrt der Saison. Wichtigste Helfer des 22 Jahre alten Briten sind die beiden Sprinter Eric Baumann u
(Ra) - Robert Förster führt Team Gerolsteiner beim 67. Circuit Franco-Belge (4.-7. Okt.) an, dem letzten Rennen der Eifel-Equipe in Belgien in diesem Jahr. Die Rundfahrt der Kategorie 2.1 im belgisc
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus