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17.05.2007 | So gut es bei Robert Förster heute lief, so schlecht lief es bei mir. Ich hatte den ganzen Tag praktisch am ganzen Körper Muskelschmerzen - angefangen im Schulterbereich, über den Rücken bis in den Po und in die Beine. Ich habe mir das so erklären lassen, dass man bei einem Unfall instinktiv alle Muskeln anspannt und sich dadurch eine Art Muskelkater holt. Und Unfälle hatte ich ja genügend in den letzten Tagen. Nach der gestrigen Massage hatte ich mich noch ganz gut gefühlt, aber in der Nacht schlief ich schon schlecht und heute morgen am Start dachte ich: Das kann ja lustig werden.
Zum Glück hatten heute eine ruhige Etappe und ich musste nicht viel arbeiten. Für die Sprintvorbereitung sind bei uns ja andere zuständig. Meine letzte gute Tat für Frösi war, ihm eine Cola und ein Gel zu bringen, danach waren meine Pflichten erledigt. Die Teamkollegen hätten mir auch was erzählt, wenn ich zum Schluss noch mit reingehalten hätte.
Das Finale habe ich mit einem Auge sogar live mitverfolgen können. Ich fuhr in einer Gruppe, in der auch einige Milram-Fahrer dabei waren, die sich bei ihrem Materialwagen aufhielten. Im Auto lief der Fernseher und ich konnte mir anschauen, wie der Sportkamerad Förster auf den letzten Metern noch an Petacchi vorbeigezogen ist. Ich freue mich richtig für Frösi, dass er das Ding nach Hause gefahren hat. Schließlich war er schon auf der 3. Etappe nur haarscharf am Sieg vorbei geschrammt.
Bis morgen
Tim
Das war’s: Ich bin heute auf der 12. Etappe des Giro d’Italia mit einer leichten Sehnenreizung im Knie ausgestiegen, die sich schon gestern bemerkbar gemacht hatte. Gestern Abend hatte sich unser
Das war der ruhigste Tag bisher bei diesem Giro. Ich hatte den Eindruck, dass nach dem schweren Tag gestern und in Erwartung der Berge ab morgen keiner so richtig Interesse daran hatte, wegzufahren. N
Nach der heutigen Etappe bin ich ganz schön fertig. Unterwegs hatte ich eine Phase, in der gar nichts mehr ging. Der Grund: Auf den ersten 100km hatte ich definitiv zu wenig gegessen und getrunken. S
Heute hatten wir die erste ruhige Etappe bei diesem Giro. Das hat mir richtig gut gefallen, und wahrscheinlich war ich nicht der einzige im Feld, der das so empfand. Schön, dass die Kollegen nach der
Vor der heutigen Etappe hatte ich ja einigen Bammel. Wie befürchtet, wurde direkt vom Start weg attackiert – und das, obwohl es berghoch ging. Da hieß es von Anfang an Anschlag fahren. Ich mag es
Heute gab’s eine Premiere für mich: Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich eine Etappe von mehr als 250km gefahren. So viel habe ich bisher nicht mal im Training absolviert. Die Etappe heute war fl
Es scheint aufwärts zu gehen mit mir. Heute lief es jedenfalls schon viel besser als in den letzten Tagen. Ich hoffe, ich habe das Schlimmste jetzt überstanden. Der Ellenbogen hat bei Erschütterung
Heute hätte ich mich am Schlussanstieg gerne richtig getestet. Ich fühlte mich überraschend gut, meine Sturzverletzungen haben mich unterwegs nicht behindert. Trotzdem konnte ich nicht zeigen, was
Unser Team ist in einem Ferienort rund 20 km südlich von Salerno untergebracht, wo am Mittwoch die 4. Etappe des Giro d’Italia starten wird. Der Wind pfeift laut ums Hotel und ich bekomme einen Ein
Die italienischen Gitter mögen mich offenbar nicht. Auch heute hatte ich eine schmerzhafte Begegnung mit ihnen. Es ist schon bitter, dass es mich so heftig erwischte, denn ich habe mich auch auf der
Mit meiner Leistung beim Teamzeitfahren heute kann ich zufrieden sein, obwohl ich im Finale beinahe gestürzt wäre. Für uns lief es insgesamt nicht schlecht, Platz 13 entspricht ungefähr dem, was m
Für Tim Klinger ist der 90. Giro d’Italia ein ganz besonderes Rennen. Der 22-jährige Nachwuchsfahrer vom Team Gerolsteiner bestreitet die erste dreiwöchige Rundfahrt seiner noch jungen Karriere.
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