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18.05.2018 | (rsn) - Auch nach der 12. Etappe in Imola bekam Elia Viviani (Quick-Step Floors) auf dem Podium das "Maglia Ciclamino" des punktbesten Fahrers bei diesem Giro d’Italia ausgehändigt. Besonders glücklich dürfte der Italiener allerdings nicht gewesen sein. Denn von seinem komfortablen Vorsprung in dieser Wertung ist nicht mehr viel geblieben. Während er 30 Kilometer vor dem Ziel dem Wind zum Opfer fiel, gewann Sam Bennett die Etappe und machte mit einem Schlag 44 Punkte auf Viviani gut. Der hatte zuvor an den Zwischensprints sechs Zähler geholt.
Im Klassement trennen den Iren nun (164) nur noch 22 Punkte vom begehrten Trikot – wodurch der Kampf um diese Sonderwertung spannend werden dürfte. Bennett und sein Team Bora-hansgrohe haben zudem das Momentum auf ihrer Seite: Die vergangenen beiden Sprintentscheidungen entschied Bennett für sich.
"Nach dem ersten Etappensieg vor ein paar Tagen fühle ich mich sicherer, ich treffe bessere Entscheidungen", sagte Bennett im Ziel gegenüber radsport-news.com. Ausdruck seines neuen Selbstbewusstseins war sein langer Sprint über 450 Meter im Finale auf dem Motorsport-Kurs von Imola. Ein gewagter Vorstoß, aber ein goldrichtiger: Bennett schnappte sich die letzten beiden Ausreißer Matej Mohoric (Bahrain-Merida) und Carlos Betancur (Movistar) und hatte genügend Vorsprung, um einige Meter vor dem Ziel bereits den Arm zum Jubeln in die Luft zu strecken. Â
"Ich bin einen sehr langen Sprint gefahren und habe gehofft, noch an die Ausreißer heranzukommen. Die Strecke wurde dann länger, als ich eigentlich gedacht hatte. Zum Glück hat es gereicht", sagte der 27-Jährige weiter. Zuvor gewann er bei diesem Giro bereits den 7. Abschnitt mit Ziel in Praia a Mare.
Sein Sportlicher Leiter Jens Zemke lobte gegenüber radsport-news.com die Teamleistung: "Ich konnte mich anfangs gar nicht richtig freuen, so geschafft war ich. Ich habe immer nur gesagt: Bleibt dran, holt alles aus euch raus! Die Jungs haben das super gemacht!"Â
Bennett ist mit seinem zweiten Tagessieg der Sprinter der Stunde bei diesem Giro – unweigerlich kommen da Fragen zum "Maglia Ciclamino". Doch dazu äußerte sich Bennett noch verhalten: "Ich gehe das Rennen von Tag zu Tag an. An das Punktetrikot denke ich noch nicht. Bislang wollte ich keine Energie bei den Zwischensprints verschwenden und lieber alles auf Etappensiege setzen."
Kategorisch ausschließen wollte er Ambitionen auf das Sprintertrikot aber nicht: "Wenn es in der dritten Woche in der Wertung immer noch so knapp zugeht, dann könnte das Punktetrikot ein Ziel werden", kündigte Bennett an. Elia Viviani wird das nicht freuen.
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