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23.04.2018 | (rsn) - Lance Armstrong ist dieser Tage wieder sehr präsent in den Medien. Vor wenigen Tagen vermied er im Zusammenhang mit seinen Dopingvergehen gegen eine Zahlung von fünf Millionen Dollar an die US-Regierung einen Schadensersatzprozess. Das US-Justizministerium hatte wegen Betrugs zu Lasten des Staates geklagt, da Armstrongs Team damals vom staatlichen Unternehmen US Postal finanziert wurde.
Im Prozess wäre es um einen Streitwert von 100 Millionen Euro gegangen, als Prozessbeginn war der 7. Mai ausgemacht worden. Doch durch die außergerichtliche Einigung mit dem US-Justizministerium kam Armstrong um diesen Prozess herum. Und seine nun neu gewonnene Zeit weiß der 46-Jährige zu nutzen.Â
"Wir gehen nach Israel, um vom Giro zu berichten“, teilte Armstrong in seinem Radsport-Podcast "Stages“ mit und führte weiter aus: "Die Chance, an einen Ort wie Israel zu kommen, um über ein ikonisches Ereignis wie die Italien-Rundfahrt zu berichten, ist wahnsinnig. Das ist eine großartige und einzigartige Gelegenheit.“ Armstrong betreibt seit einiger Zeit sein eigenes Podcast-Format, in dem er sich zu den aktuellen Entwicklungen im Radsport äußert. Auch einen Besuch bei der Kalifornien-Rundfahrt kündigte er an. Der Giro startet in diesem Jahr mit drei Tagen (4. - 6. Mai) in Israel.
Da die Thematik um den Texaner allerdings eine sensible bleibt, bemühte sich der Giro-Veranstalter RCS Sport zügig um eine deutliche Stellungnahme. "Lance Armstrong wurde nicht von den Organisatoren des Giro d'Italia eingeladen. Aufgrund der von der UCI ausgesprochenen Sperre kann er keine offizielle Rolle bei einer von der UCI genehmigten Veranstaltung übernehmen und auch nicht von der Organisation akkreditiert werden", hieß es darin.
Weiter teilte der RCS Sport mit, Armstrongs Vergangenheit und Gegenwart im Radsport nicht kommentieren zu wollen und ergänzte: "Jeder kann ein Rennen vom Straßenrand aus außerhalb der offiziellen Bereiche verfolgen.“ Armstrong wurde nach seinem Dopinggeständnis und der Streichung seiner sieben Tour-De-France-Siegen mit einer lebenslangen Sperre für den Radsport belegt. Daher darf er in keiner offiziellen Funktion an Radsport-Events teilnehmen.
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