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10.12.2015 | (rsn) – Wie die spanische Sportzeitung AS meldet, weist das Profil der Vuelta a Espana 2016 zwar zehn Bergankünfte auf – einen mehr als in diesem Jahr - , dennoch sei die Strecke insgesamt weniger bergig. Zudem würden die Fahrer und Teams weniger Transfers absolvieren müssen.
Die Route führt laut AS überwiegend durch den spanischen Norden, Andalusien, wo die Spanien-Rundfahrt in den vergangenen drei Jahren jeweils Station machte, taucht demnach nicht im Etappenplan auf. Wie bereits 2013 startet die Vuelta mit einem Teamzeitfahren in Galicien, das diesmal über 28 Kilometer führen wird.
Zu den Bergankünften sollen der kurze, aber sehr steile Mirador de Ezaro (3. Etappe), San Andrés de Teixido (4. Etappe), La Camperona (8. Etappe) sowie die Lagos de Covadonga gehören, die am zehnten Tag den schweren ersten Teil der Spanien-Rundfahrt beschließen.
Die Route der 71. Vuelta a Espana wird offiziell am 9. Januar in 9 in Santiago de Compostela in Galizien bekanntgeben.
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