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09.09.2015 | (rsn) - Alles andere als Tom Dumoulin (Giant-Alpecin) nach dem 38,7 Kilometer langen Vuelta-Einzelzeitfahren von Burgos im Roten Trikot zu sehen wäre eine Überraschung. Denn die mit einem Vorsprung von 1:51 bzw. 1:50 Minuten gehenden Joaquim Rodriguez (Katusha) und Fabio Aru (Astana) sind alles andere als begnadete Zeitfahrer. Und auch der Pole Rafal Majka (Tinkoff Saxo) dürfte Probleme haben, seinen Vorsprung von 16 Sekunden über die Runden zu retten.
Entsprechend schiebt die Konkurrenz dem Niederländer auch die Favoritenbürde zu. "Der Druck lastet auf Dumoulin. Er ist der Favorit auf den Vuelta-Gesamtsieg", meinte etwa der Gesamtführende Rodriguez.
Allerdings sieht sich dieser auch nicht ganz chancenlos. "Ich muss einfach sehr gut fahren und die anderen nicht ganz so gut. Es bestimmt immerhin die Chance, dass ich auch mal ein großartiges Zeitfahren abliefere."
Mut macht Rodriguez auch die Streckenführung. Diese hatte er ursprünglich als komplett flach in Erinnerung. "Aber jezt nach der Besichtigung muss ich sagen, dass die erste Hälfte nicht ganz leicht ist", so der Spanier.
Als weiteren möglichen Trumpf der Dumoulin-Gegner hat Eusebio Unzue, Teamchef bei Movistar, ausgemacht. "Dumoulin hat sich in den Bergen stark verbessert, aber vielleicht ging dies auch zu Lasten seiner Zeitfahrqualitäten", orakelte der Spanier.
Gegen 17:30 Uhr wird man mehr wissen. Dumoulin geht um 16:43 Uhr auf die Strecke, Rodriguez beschließt den Kampf gegen die Uhr um 16:49 Uhr. Die Entscheidung können Sie in unserem Live-Ticker mitverfolgen.
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