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17.10.2013 | (rsn) – Nairo Quintana (Movistar) hat gleich bei seiner Tour-Premiere viel Selbstvertrauen getankt und traut sich den Gesamtsieg beim größten Rennen der Welt zu.
„Ja, ich sehe mich eines Tages, in nicht allzu ferner Zukunft die Tour de Franc gewinnen. Ich weiß nicht, ob es in einem Jahr sein wird, ob in zweien oder dreien, aber ich bin dazu in der Lage“, sagte der 23-jährige Kolumbianer am Montag auf einer Pressekonferenz seines Teams, bei die Vertragsverlängerung mit dem Hauptsponsor bekannt gegeben wurde, laut einer Meldung der spanischen Nachrichtenagentur EFE.
In diesem Jahr musste sich Quintana lediglich dem Briten Chris Froome (Sky) geschlagen geben. Neben Rang zwei in der Gesamtwertung entschied der kleine Kletterspezialist noch die Bergwertung und die Wertung des besten Jungprofis für sich und gewann zudem die vorletzte Etappe mit der Bergankunft in Semnoz.
Seine beeindruckende Erfolgsliste bei der 100. Tour de France sieht der Südamerikaner aber nicht als Hypothek für die Zukunft. „Ich denke nicht, dass mich das belasten wird. Ich bin da ganz ruhig, es ist nichts, was mich stressen würde“, meine Quintana, der als seine Maxime angab: „Ich muss hart arbeiten und die Erwartungen erfüllen, nicht mehr als das.“
Nach seiner bisher besten Profisaison – neben den Tour-Erfolgen stehen die Gesamtsiege bei der Baskenland-und der Burgos-Rundfahrt – sieht sich Quintana sogar bei Movistar in der Führungsrolle, und das, obwohl die bisher uneingeschränkt Alejandro Valverde zustand.
„Ich fühle mich wie der Kapitän“, sagte der Weltranglistenvierte, der dann aber doch so viel diplomatisches Geschick bewies, den Vizeweltmeister nicht offen herauszufordern. Er habe keine Probleme damit, auch Valverde, dem anderen Kapitän, zu helfen, so Quintana.
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