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01.06.2012 | (rsn) – 21 Mannschaften mit Fahrern aus 13 Ländern stehen bei der 37. Thüringen- Rundfahrt der U23 (2.2.U) am Start. Das Rennen beginnt am 9. Juni mit einem Mannschaftszeitfahren in Sangerhausen und endete nach sieben Etappen und insgesamt 799 Kilometern am 15. Juni auf einem Berg- und Talkurs rund um Zeulenroda-Triebes. Beide Orte stehen erstmals im Programm der Thüringen-Rundfahrt.
Die deutschen Spitzenteams wie KED Bianchi (mit Theo Reinhardt), das LKT Team Brandenburg (mit Nikias Arndt) und das heimische Thüringer Energie Team (mit dem Vorjahreszweiten Jakob Steigmiller) treffen dabei auf starke internationale Konkurrenz wie das australische Team Jayco-AIS (mit dem Rohan Dennis und Jay McCarthy) oder das niederländische Rabobank Continental-Team (mit Moreno Hofland und Marc Goos). Zu beachten sind auch die französische Nationalauswahl (mit Johan Le Bon), das US-Team Chipotle (mit Joshua Berry), Itera Katusha aus Russland (mit Sergej Alekhin) und das Nationalteam Österreich (mit Andreas Hofer).
Jörg Werner, Teamchef des Thüringer Energie Teams und Geschäftsführer der ausrichtenden TeamSpirit GmbH, hält das Profil der diesjährigen Auflage für eines der schwersten in der bisherigen Geschichte der Thüringen-Rundfahrt. „Es gibt praktisch keine Etappe, auf der die Favoriten einmal die Beine hochnehmen könnten“, sagte Werner. „Es geht ein paar Mal über den Rennsteig und fast jeden Tag hoch und runter. Und auf der Schlussetappe könnten selbst auf uns Thüringer heimatliche Überraschungen warten“, erklärte der 40-Jährige mit Blick auf den letzten Tag, an dem es auf dem Weg nach Zeulenroda-Triebes viermal über den Dörtendorfer Berg geht, einen relativ kurzen, aber steilen Anstieg, der alljährlich zum Finale der Internationalen Frauen-Rundfahrt die Spreu vom Weizen trennt.
Werners Team hat sich in der vergangenen Woche bei der Bayern-Rundfahrt in Schwung gebacht. Jasha Sütterlin, Bastian Bürgel und Maximilian Werda zeigten sich in Ausreißergruppen, Kapitän Steigmiller wurde am Ende viertbester Deutscher, und nach seinem überzeugenden Auftritt hat der Vorjahreszweite gute Chancen, diesmal ganz oben auf dem Podium zu stehen. Der 22-jährige Schwabe würde sich damit in eine prominenten Liste eintragen, in der bereits seine Energie-Vorgänger wie Stephan Schreck (1999), Tony Martin (2006), Patrick Gretsch (2008) oder John Degenkolb (2011) stehen.
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