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22.04.2012 | (rsn) – Vincenzo Nibali (Liquigas-Cannondale) hatte bei Lüttich-Bastogne-Lüttich schon wie der sichere Sieger ausgesehen. Doch kurz vor dem Ziel zog noch der Kasache Maxim Iglinskiy (Astana) am Vuelta-Sieger 2010 vorbei und entschied überraschend die 98. Austragung des ältesten Eintagesrennens der Welt für sich. Nibali, der kurz vor seinem ersten Sieg bei einem großen Klassiker stand, zeigte sich nach dem Rennen enttäuscht. „Der Ausgang ist sehr schade. Es haben nur 1000 Meter gefehlt“, sagte der Sizilianer mit Tränen in den Augen.
Nibali fuhr gut 20 Kilometer vor dem Ziel an der Cote de Saint-Nicolas der Konkurrenz auf und davon, präsentierte sich bärenstark. Auf den letzten Kilometern zündete Iglinskiy dann aber den Turbo, stellte den Liquigas-Kapitän auf dem letzten Kilometer und jahre schließlich seinerseits seinem ersten großen Klassiker-Triumph entgegen. Der Sieg des Kasachen fuchste Nibali etwas. „Ich wäre lieber von Gilbert geschlagen worden“, gab er zu.
Im nächsten Jahr will Nibali einen neuerlichen Anlauf bei La Doyenne nehmen. „Ich komme wieder“, kündigte er an.
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