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17. Tour de Langkawi

Guardini legt nach, Zabriskie verteidigt Gelb

Foto zu dem Text "Guardini legt nach, Zabriskie verteidigt Gelb"
Andrea Guardini (Farnese Vini) gewinnt die 3. Etappe der Tour de Langkawi| Foto: ROTH

26.02.2012  |  (rsn) – Andrea Guardini (Farnese Vini) hat nur einen Tag nach seinem ersten Saisonsieg gleich nachgelegt und auch die 3. Etappe der Tour de Langkwai für sich entschieden. Der 22 Jahre Italiener, im vergangenen Jahr fünffacher Etappensieger in Malaysia, verwies über 187,6 Kilometer von Melaka nach Parit Sulong im Massensprint den Niederländer Raymond Kreder (Garmin-Barracuda) und den Lokalmataoren Anuar Manan (Champion System) auf die Plätze.

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Vierter wurde der Italiener Sonny Colbrelli (Colnago - CSF Inox) vor dem Kasachen Valentin Iglinskiy (Astana). Platz sechs ging den den jungen US-Amerikaner Jack Keough (United Healthcare), Mannschaftskollege des Markleebergers Robert Förster.

An der Spitze der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen. Der US-Amerikaner David Zabriskie (Garmin-Barracuda) verteidigte sein Gelbes Trikot mit einem Vorsprung von einer Minute bzw. 1:10 Minuten auf die Australier Adam Pheelan und Darren Lapthorne (beide Drapac Porsche). Auf Platz vier folgt sein Landsmann und Teamkollege Tom Danielson (+1:17) vor dem Venezolaner José Rujano (Androni/+1:26).

Aufgrund einer schnellen ersten Rennphase konnte sich erst nach rund 60 Kilometern eine Gruppe aus dem Feld lösen. Dabei handelte es sich um die Japaner Taiji Nishitani (Aisan Racing Team) und Shinichi Fukushima (Terengganu Cycling Team), den Briten Alex Coutts (RTS Racing Time) sowie um den Malaysier Ahmad Lufti Fauzan (Nationalteam).

Obwohl das Quartett gut zusammenarbeitete, ließen die von den Sprintermannschaften angeführten Verfolger keinen größeren Abstand zu und stellten die vier Ausreißer weit vor dem Ziel. Danach probierten es der Kasache Dmitriy Gruzdev (Astana) und der Italiener Andrea Di Corrado (Colnago-CSF) vergeblich und schließlich auch noch Di Corrados Teamkollege Marco Canola, der zwei Kilometer vor dem Ziel wieder eingefangen wurde.

Im Finale bereitete Farnese Vini den Sprint für Guardini vor, der auf den letzten 150 Metern den frühen Antritt von Colbrelli parierte und sich schließlich gegen Kreder und Anuar durchsetzte.

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