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20.08.2011 | (rsn) – Nach einem erfolglosen Frühjahr ist das deutsche NetApp-Team in den letzten Wochen mit Top-Resultaten bei der Österreich-Rundfahrt und der Tour de L`Ain in Schwung gekommen. „Wir hatten viele Neuzugänge und es war das erste Jahr im ProContinental-Bereich. Das hat sich alles erst finden und entwickeln müssen. Dazu hatten wir viele Verletzte“, erklärte Ralph Denk am Rande der Cyclassics gegenüber Radsport News, weshalb Spitzenplätze längere Zeit auf sich warten ließen.
Von einem konkreten Schlüsselerlebnis wollte der NetApp-Teamchef aber nicht sprechen. „Wir haben in den letzten Wochen nur etwas mehr Glück gehabt und hoffen, in den nächsten Rennen an die Erfolge der letzten Zeit anknüpfen zu können“, so Denk. Besonders Leopold König wusste mit Platz zwei in Österreich und Platz drei bei der Tour de l`Ain zu gefallen. „Er ist eines der größten Talente im Radsport. Und er ist mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende“, ist sich der Raublinger sicher.
Die nächste Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen, bietet sich bei den Hamburger Vattenfall Cyclassics am Sonntag. „Dort wollen wir ein attraktives Rennen zeigen, aber auch ein Ergebnis einfahren“, hofft Denk auf einen Platz unter den ersten Zehn. Dafür will das Team, das ohne Sprinter antritt, ein offensives Rennen zeigen. „Schade, dass unser schnellster Mann Daniel Schorn noch nicht ganz fit ist“, bedauerte der NetApp-Chef.
Zum einen kommt für eine Attacke der Hamburger Lokalmatador Timon Seubert, der vor einigen Jahren noch als Jedermann bei den Cyclassics an den Start ging, in Frage. Aber auch der Pole Bartosz Huzarski, der Südafrikaner Daryl Impey und der Tscheche Leopold König sowie der Schweizer Andreas Dietziker sind Optionen. „Das schlechteste was für uns passieren könnte, wäre, wenn hundert Mann die Ziellinie erreichen. Das wollen wir verhindern", so Denk.
Nach den Cyclassics steht noch die Tour of Britain im NetApp-Programm. „Wir hoffen aber auch noch auf mindestens eine Einladung für ein weiteres WorldTour-Rennen", sagte Denk. Das Ziel für die laufende Saison ist auch vorgegeben: „Wir wollen noch ein Rennen gewinnen.“
In der kommenden Saison soll der Kader wieder weniger als 20 Fahrer umfassen. Die beiden Stagiaires Stefan Schäfer und Blaz Jarc haben laut Denk berechtigte Chancen auf Weiterverpflichtung. „Es ist aber auch noch nichts entschieden“, erklärte er. Zu Neuverpflichtungen wollte sich Denk noch nicht äußern. „Dies werden wir in ein bis zwei Wochen tun.“ Dabei stehen vor allem Nachwuchstalente auf der Liste. „Wir haben vom Sponsor die Aufgabe bekommen, junge Fahrer zu formen. Das wollen wir auch umsetzen“, erklärte der Teamchef.
Gut möglich, dass sich das Team vor allem auf dem Sprintermarkt umschaut. „Da haben wir in diesem Jahr nicht immer optimal ausgesehen. Es gibt ja auch viele junge Deutsche, die ihre Sprintfähigkeiten schon bewiesen haben“, erklärte Denk, ohne allerdings Namen zu nennen.
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