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08.04.2010 | (rsn) – Samuel Dumoulin (Cofidis) hat die 3. Etappe der Sarthe-Rundfahrt gewonnen. Der 29 Jahre alte Franzose entschied am Nachmittag das anspruchsvolle Teilstück von Angers nach Pre-En-Pail nach 181 Kilometern im Sprint vor seinem Landsmann Julien Simon (Saur-Sojasun) und den Spanier Xavier Florencio (Cervélo Test Team) für sich und feierte seinen bereits sechsten Saisonsieg. Genau so viele hat Columbia-Sprinter André Greipel als an Siegen gemessen bisher erfolgreichster Fahrer auf seinem Konto.
"Ich mag ein Szenario wie das heutige mit Hügeln und Attacken, die
das Peloton vor dem Massensprint müde machen."
Der Spanier Luis Leon Sanchez (Caisse d'Epargne) verteidigte seine Führung im Gesamtklassement und nimmt am Freitag im Gelben Trikot die letzte Etappe in Angriff. Zweiter ist unverändert der Portugiese Tiago Machado (RadioShack/+0:08), Simon folgt auf Platz drei (+0:13). Vierter ist dessen zeitgleicher Landsmann Anthony Roux (Francaise Des Jeux).
Bei elf Grad und Sonnenschein bildeten der Niederländer Piet Rooljakkers (Skil - Shimano), der Russe Yuri Krivtsov (Ag2r),
der Franzose Yannick Talabardon (Saur - Sojasun) und der US-Amerikaner Jeffery Louder (BMC Racing)
die Gruppe des Tages, die bis auf 4:30 Minuten auf das Feld herausfuhr. Sanchez's Caisse d'Epargne-Team kontrollierte hinter dem Quintett das Geschehen und hatte zu Beginn der fünf Schlussrunden - je 8,6 Kilometer mit einem 10-Prozent-Anstieg - den Rückstand auf 2:30 Minuten reduziert.
Bereits auf der ersten Runde ließen Krivtsov und Talabardon Louder und Rooljakkers stehen und erhielten bald Verstärkung in Gestalt des Franzosen Thomas Voeckler (Bbox Bouygues
Telecom). Der Sarthe-Gewinner von 2008 hatte aus dem Feld heraus attackiert und war zur Spitze vorgestoßen.
Als das Feld 24 Kilometer vor dem Ziel Louder und Rooljakkers geschluckt und den Rückstand auf das neue Spitzentrio auf rund 40 Sekunden reduziert hatte, startete der starke Voeckler seinen nächsten Angriff und setzte sich von Krivtsov und Talabardon ab. Zwei Runden vor Schluss lag der 30-Jährige aber nur noch 12 Sekunden vor dem Feld, in dem mittlerweile auch die letzten beiden der ursprünglich fünf Ausreißer verschwunden waren. Kurzzeitig erhielt Voeckler Verstärkung durch seinen französischen Teamkollegen Cyril Gautie, doch rund fünf Kilometer vor dem Ziel wurde das Bbox-Duo doch noch gestellt.
Auch die Konterattacke eines weiteren Bbox-Fahrers, des Franzosen Pierrick Fedrigo, der sich dessen Landsmann Christophe Riblon (Ag2r), Florencio sowie der unermüdliche Voeckler und
Gautier sich anschlossen, wurde einen Kilometer vor dem Ziel vereitelt. Im ansteigenden Finale kam es schließlich doch noch zur Sprintentscheidung einer knapp 30 Fahrer starken Spitzengruppe, in der sich Dumoulin, mit 1,59 Metern der kleinste Profi des Pelotons, sich souverän durchsetzte.
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