44. Cinturón ciclista International a Mallorca

Nutrixxion will wieder ganz oben auf dem Podium landen

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Foto: Team Nutrixxion

31.03.2009  |  (rsn) - Auch im dritten Anlauf will das Team Nutrixxion bei der 44. Cinturón Ciclista International a Mallorca (2.- 5. April) wieder ganz oben auf dem Siegerpodest landen. In den vergangenen beiden Jahren gewann die Equipe von Teamchef Mark Claußmeyer die viertägige Rundfahrt, nach der Mallorca Challenge im Februar die wichtigste Radsportveranstaltung auf der Balearen-Insel. Richard Faltus gewann hier 2007, im Vorjahr trug sich Dirk Müller in die Siegerliste ein.

„Natürlich möchten wir unseren Titel verteidigen, das ist unser Ziel“, kündigte Teamchef Claußmeyer an, schränkte aber ein: „Aber die Rundfahrt ist erstklassig besetzt, daher wird eine Wiederholung der Siege aus den beiden Vorjahren sicherlich nicht einfach werden. Alle Mannschaften werden auf uns schauen.“ Zudem hatten einige seiner Fahrer zuletzt mit Erkältungen zu kämpfen, so Claußmeyer.

Allerdings reist das Team in Bestbesetzung an: Titelverteidiger Müller hat die Gesamtwertung im Visier, Eric Baumann, der 2008 die Punktewertung für sich entschied, soll bei den Sprintankünften für Erfolge sorgen. Andreas Schillinger zeigte sich zuletzt beim Rennen in Beverbeek in Top-Verfassung. Außerdem dabei sind Lars Wackernagel, Rene Obst, Mitja Schlüter und Marcel Fischer.

Die Rundfahrt startet mit einem 7,1 km langen Prolog in S'Arenal Eine Vorentscheidung dürfte auch diesmal wieder auf der 2. Etappe fallen, wenn es über die Anstiege in Soller und Puig Major geht. Am dritten Tag folgt eine Sprinteretappe, der Schlusstag wird dann die Entscheidung im Gesamtklassement bringen. Wie im Vorjahr muss auf der kurzen (91,9 km), aber schwierigen Etappe viermal der Anstieg zum Col de Creu bewältigt werden, bevor es zum Finale hinauf zum Castell de Bellver in Palma geht. Im letzten Jahr setzte Müller genau hier seine entscheidende Attacke. Im Alleingang beendete er die Etappe mit 40 Sekunden Vorsprung. „Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden“, meinte der Nordhesse.

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