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29.10.2008 | (rsn) – Mit Dominik Nerz hat ein weiterer talentierter Nachwuchsfahrer aus dem deutschen Continental-Team Ista in der abgelaufenen Saison mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Der 19-jährige Allgäuer wurde vom Bund Deutscher Radfahrer als Lohn für seine guten Ergebnisse als jüngster deutscher Fahrer in das BDR-Aufgebot für das U23-Straßenrennen bei der WM in Varese berufen. Dort zeigte er ein starkes Rennen und trug seinen Teil zur Bronzemedaille von John Degenkolb bei. „Das war eine Super-Taktik - alles hat gepasst. Ich bin überwältigt und ziehe meinen Hut vor Dominik Nerz, der sich aufgeopfert hat“, lobte Degenkolb seinen Nationalmannschaftsgefährten nach dem Rennen überschwänglich. Nerz selbst, der das Rennen auf dem 65. Rang beendet hatte, war mit seiner Leistung ebenfalls sehr zufrieden. "Ich hätte nie gedacht, dass ich so in der Weltspitze mitfahren kann", sagte er zu Radsport news.
Zuvor hatte er Nerz schon bei der Regio-Tour (Kat. 2.1) in guter Verfassung präsentiert und die Rundfahrt auf dem 23. Rang abgeschlossen. Auch bei der der Thüringen-Rundfahrt, der Tour de Berlin und der Berner Rundfahrt – allesamt U23-Rennen - zeigte er ansprechende Leistungen. Während er die Thüringen-Rundfahrt auf Rang 17 beendete, reichte es bei der Tour de Berlin und der Berner Rundfahrt jeweils zum siebten Rang. Seine beste Einzelplatzierung 2008 fuhr Nerz beim slowakischen GP Hydraulika (Kat. 1.2) heraus, wo er Dritter wurde.
Der Wangener, der als Hobbys Klavier spielen und malen angibt, möchte Profi werden und sich als guter Rundfahrer etablieren. In den drei noch vor ihm liegenden U23-Jahren hat er noch genügend Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und sich einem profiteam zu empfehlen. Da sich Team Ista zum Jahresende aus dem Radsport zurückzieht, muss sich Nerz aber einen neuen Arbeitgeber suchen. "Ich stehe mit einigen Teams in Verhandlungen. Es wird aber auf jeden Fall nächstes Jahr wieder einen Dominik Nerz im Fahrerfeld geben", kündigte er gegenüber Radsport news an.
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