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13.03.2008 | (rsn) – Etappensieger Raffaele Illiano (Serramenti PVC) sprintete mit fünf Stichen im Knie zum ersten Sieg seit vier Jahren, Riccardo Ricco beklagte sich über Linus Gerdemann und Christian setzt in der Gesamtwertung weiter auf Markus Fothen. Stimmen zur 2. Etappe:
Raffaele Illiano (Serramenti PVC, Etappensieger): „Ich hatte gestern nach sieben Jahren als Profi meinen ersten größeren Crash. Mein Knie musste mit fünf Stichen genäht werden. Ich möchte mich bei meinem Teamchef Gianni Savio und meinem Sportlichen Leiter Marco Bellini bedanken, die mir vertraut haben, und außerdem bei meinen Eltern und bei meiner Frau.
Riccardo Ricco (Saunier Duval): „Linus Gerdemann ließ den Kopf hängen, er hatte im Finale nicht die Beine um mitzusprinten. Er berührte mein Hinterrad. Ich hätte gewonnen. Ich hätte gewinnen können.
Filippo Pozzato (Liquigas): “Fünf oder sechs Kilometer vor dem Ziel war es zu spät, mit der Arbeit zu beginnen.“
Christian Henn (Sportlicher Leiter Gerolzhofen): „Markus Fothen ist jetzt Siebter in der Gesamtwertung. Das lässt auf eine gute Endplatzierung hoffen. Sie ist jedenfalls möglich. Zumindest zeigt Markus schon eine ganz gute Form."
Scott Sunderland (Sportlicher Leiter CSC): „Fabian Cancellara hat noch immer eine gute Position in der Gesamtwertung. Da noch ein 25km langes Zeitfahren kommt, ist es klar, dass alle ein Auge auf ihn haben.”
Fabian Cancellara (CSC) freut sich über seinen für ihn unerwarteten Sieg bei Tirreno-Adriatico. Sein Sportlicher Leiter Lars Michaelsen lobt vor allem das Team und Mark Cavendish (High Road) beklag
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