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28.12.2006 | (Ra) - Mit alten Mitteln zu neuen Erfolgen. So könnte man die Marschroute von Danilo Di Luca für das Jahr 2007 beschreiben. Nach seiner überragenden Saison 2005, wo er durch die Siege bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und dem Fléche Wallone sowie dem vierten Rang beim Giro d`Italia die ProTour-Gesamtwertung gewinnen konnte, lief es in der abgelaufenen Saison nicht wirklich rund bei dem 30-jährigen Italiener. Mit einem Rennkalender, der dem des Erfolgsjahres ähnelt, möchte Di Luca in der neuen Saison wieder durchstarten.
Im Interview mit dem italienischen Portal cicloweb erläuterte der Liquigas-Kapitän seine Saisonplanung. ,,Ich werde mit der Ruta del Sol in die Saison starten, dann kommen Mailand-Turin, die Lucca-Rundfahrt und Tirreno-Adriatico. Im Anschluß werde ich auch Mailand-San Remo fahren." Dann beginnt für Di Luca die heiße Phase des Frühjahrs: ,,Wir haben meinen Formaufbau wieder so ausgerichtet wie 2005. Bei der Baskenland- Rundfahrt, dem Amstel Gold Race, dem Fleche Wallone und Lüttich-Bastogne-Lüttich möchte ich in Topform sein. Diese Rennen liegen mir am meisten."
Danach gibt es für den kleinen Italiener allerdings keine lange Pause. ,,Im Anschluss versuche ich meine Form zu konservieren um noch den Giro zu bestreiten." Für seine Heimatrundfahrt hat sich Di Luca wieder einiges vorgenommen. ,,Wenn ich gute Beine haben, dann kann ich die Rundfahrt sogar gewinnen", gibt sich Di LUca selbstbewusst. Doch es gibt noch weitere Rennen, die der Italiener erfolgreich bestreiten möchte. So ist auch die Weltmeisterschaft in Stuttgart ein großes Ziel.
Neben den sportlichen Aspekten wurde Di Luca auch auf das Thema Doping und mögliche DNA-Tests angesprochen. ,,Ich persönlich bin natürlich nicht wirklich davon begeistert einen DNA-Test machen zu müssen. Allerdings würde ich nicht, wie Paolo Bettini es angekündigt hat, meine Karriere beenden, wenn man von mir einen solchen Test verlangen würde."
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