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10.12.2006 | (Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im Sattel? In einer neuen Reihe von Radsport aktiv geben die Profis einige Geheimnisse preis. Heute: René Weissinger (28, Volksbank) privat.
Wie und wo verbringen Sie den Winter?
Zuhause, in Mallorca, in Österreich zum Langlaufen und in Italien mit dem Team.
Welchen Schulabschluss haben sie?
Dipl. Ing. Maschinenbau.
Welchen Beruf hätten Sie gewählt, wenn Sie kein Radprofi geworden wären?
Maschinenbauingenieur.
Was machen Sie, wenn Sie nicht im Sattel sitzen?
Lesen, Langlauf, Fitness, Heimwerken.
Welches ist Ihr Lieblingsrennen?
Da habe ich kein spezielles.
Haben Sie besondere Rituale vor dem Start?
Nein.
Was darf bei keinem Rennen fehlen?
Die Sicherheitsnadeln.
Wie verkraften Sie die Trennung von Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin während der Einsätze?
Natürlich ist es nicht leicht, wenn man viel unterwegs ist, aber man freut sich natürlich umso mehr, wenn man wieder zurück ist.
Wie halten Sie während der Saison Kontakt zu Ihrer Frau/Lebensgefährtin/Freundin?
Och, ab und zu schick’ ich Ihr ‚ne Flaschenpost ;-)
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis als Radprofi?
In China mit der Klorolle im Trikot zu starten.
Was war Ihr schönster Erfolg?
Der Sieg bei der Berner Rundfahrt 05.
Welches war Ihr schlimmstes Erlebnis?
Die Disqualifikation beim Amstel Gold Race 2006.
Was machen Sie nach der Karriere?
Voraussichtlich in der Maschinenbaubranche arbeiten.
(Ra) - Wir drücken den Fahrern während der Rennen die Daumen, zittern mit, wenn sie abgehängt werden, leiden mit ihnen, wenn sie stürzen oder verlieren. Doch was wissen wir über den Menschen im
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