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26.02.2023 | (rsn) – Für einen erfreulichen Abschluss des ersten Nations Cup Events in Jakarta, der Nachfolgerserie der Bahnweltcups, sorgten Roger Kluge und Theo Reinhardt im Madisonwettbewerb der Männer.
Die frischgebackenen Europameister von Grenchen (Schweiz) setzten sich im Zweiermannschaftsfahren Dank zweier Plusrunden und über 57 erzielten Zählern bei den Zwischensprints gegen die niederländische Paarung Jan-Willem van Schip und Yoeri Havik durch. Neuseeland mit Aaron Gate und Campbell Stewart wurde Dritter. Mit einer Minusrunde landete die Schweiz mit Valere Thiebaud und Emanuel Wuthrich auf Rang 13. Österreichs Duo Maximilian Schmidbauer und Tim Wafler platzierte sich in dem schnellen Rennen, das mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 57,7 Kilometer pro Stunde ausgefahren wurde, auf Platz 17.
Hinze gewann nur den B-Lauf
Im Keirin-Bewerb der Frauen gab es zwar einen Finalsieg durch Emma Hinze, die deutsche Sprintspezialistin gewann allerdings nur den B-Lauf. In der ersten Runde musste die frühere Weltmeisterin in dieser Disziplin wie auch Alessa-Catriona Pröpster in den Hoffnungslauf. Während Hinze ihren Hoffnungslauf gewann, schied Pröpster aus. Im Halbfinale verpasste Hinze als Sechste aber klar den Finaleinzug. Die amtierende Europameisterin Lea Friedrich hatte aus gesundheitlichen Gründen auf einen Start verzichtet.
Im A-Finale präsentierten sich dann Japans Frauen richtig stark. Mina Sato gewann vor der gestrigen Sprintsiegerin Mathilde Gros aus Frankreich. Auch der dritte Platz ging mit Fuko Umekawa an eine Japanerin.
Im Sprint der Männer sicherte sich der Niederländer Harrie Lavreysen den Sieg. Schon in der Qualifikation war der Europameister der schnellste Fahrer im Feld. Stefan Bötticher erreichte Platz 14 in der Quali, Maximilian Dörnbach landete auf Rang 18. Im Sechszehntelfinale gewann Bötticher gegen den Briten Joseph Truman, während Dörnbach im Duell gegen den Australier Thomas Cornish hängenblieb. Bötticher scheiterte dann in der nächsten Runde am Qualidritten Jeffrey Hoogland aus den Niederlanden. Im Finale setzte sich Lavreysen gegen den Japaner Kaya Ota durch, Bronze eroberte der Israeli Mikhail Yakovlev.
Neuseeländerin Wollaston mit starkem Mehrkampf
Im Omnium der Frauen gewann die Neuseeländerin Ally Wollaston drei der vier Wettbewerbe und sicherte sich damit den Gesamtsieg vor der Französin Clara Copponi. Sowohl die Deutsche Lena-Charlotte Reißner als auch die Schweizerin Aline Seitz überstanden die Qualifikation, während die Schweizerin aber starke Ergebnisse zeigen konnte, blieb die junge Deutsche im Mittelfeld des Bewerbes.
Wollaston gewann das Scratch-Rennen, wo Seitz starke Siebte wurde. Im Temporennen gelang dann vier Fahrerinnen ein Rundengewinn, darunter befanden sich Wollaston und Coppini, die sich den zweiten Wettbewerb sichern konnte. Im Eliminationsrennen siegte dann wieder die Neuseeländerin, die auch im abschließenden Punkterennen die meisten Zähler einfahren konnte. Copponi schloss den Mehrkampf vor der Britin Neah Evans als Zweite ab. Seitz holte als Siebte ein TopTen-Ergebnis, Reißner beendete den Wettkampf auf Rang 17 von 24 Finalteilnehmerinnen.
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