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08.10.2021 | (rsn) - Lisa Brennauer hat bei der Bahn-Europameisterschaft in Grenchen ihre zweite Goldmedaille gewonnen. Nachdem sie bereits in der Mannschaftsverfolgung den Titel geholt hatte, setzte sich die Allgäuerin auch im Einzelwettbewerb souverän durch. Brennauer war im Finale mit 3:19,548 Minuten fast vier Sekunden schneller als die Französin Marion Borras.
Die Bielefelderin Mieke Kröger, die im Teamwettbewerb an der Seite von Brennauer Europameisterin geworden war, sicherte sich die Bronzemedaille und holte im Kleinen Finale die Italienerin Martina Alzini auf dem letzten Kilometer sogar ein.
“ Ich freue mich, dass ich mich für den Start entschieden habe. Zwei Europameistertitel - besser hätte die Ausbeute nicht sein können. Ich habe im Rennen einfach versucht, mein eigenes Ding zu machen. Ich habe erst spät gewusst, dass ich vorn bin“, sagte Brennauer, die in dieser Saison bereits Olympiagold in der Mannschaftsverfolgung und WM-Gold in der Mixed Staffel gewonnen hatte und die nun auch noch bei der Bahn -WM in Roubaix auf Medaillenjagd gehen will. “Es war ein großes Ziel und eine tolle Vorbereitung auf die WM. Da ist die Konkurrenz nochmal größer“, fügte die 33-Jährige an.
Zuvor hatte bereits Pauline Grabosch für eine weitere deutsche Medaille bei den kontinentalen Titelkämpfen gesorgt. Die 23-jährige Erfurterin musste sich im 500-Meter-Zeitfahren nur Titelverteidigerin Daria Shmeleva geschlagen geben. Die favorisierte Russin sicherte sich ihr viertes EM-Gold in dieser Disziplin in 33,086 Sekunden, Graboschs Zeit wurde bei 33,336 Sekunden gestoppt. Bronze ging an Shmelevas Landsfrau Yana Tyshchenko (33,534).
"Ich nehme von hier wieder neue Erfahrung und Motivation mit. Diese EM war eine gute und sehr erfolgreiche Zwischenstation auf dem Weg zur Weltmeisterschaft in Roubaix", kommentierte Grabosch ihre Silbermedaille.“
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